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Verfolgung der Bekennenden Kirche
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D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper
D 31 - Evangelische Bekenntnisgemeinschaft in Württemberg / Theodor Dipper >> 2. Die Bekenntnisgemeinschaft im Dritten Reich >> 2.2 Der Kirchenkampf im Reich und in den Gliedkirchen der Deutschen Evangelischen Kirche (ohne Württemberg)
1933-1938
Enthält:
- Verschiedene Drucksachen aus einzelnen Landeskirchen
- Nachrichten aus der Bekennenden Kirche zu kirchenpolitischen Fragen und zur Lage der Bekennenden Kirche innerhalb einzelner Landeskirchen, überwiegend hrsg. von der VKL der DEK
- Fürbittlisten für verfolgte Mitglieder der Bekennenden Kirche und Nachrichten über deren Schicksal
- Spruchkarte zur Fürbitte für Martin Niemöllers, empfohlen von der Bekenntnisgemeinschaft Württemberg
Darin:
- Bodelschwingh, Friedrich von: Ein Wort an alle, Eisenach 1933
- Warum Bekenntnisgemeinschaft?; in: Junge Kirche, Nr. 5
- Jacob, Günter: Kirche oder Sekte?, hrsg. vom Bruderrat der Evang. Kirche der APU
- Beschlüsse der 2. Tagung der 4. Bekenntnissynode der Evang. Kirche der APU, Halle/S., 1937
- Beschlüsse der 5. Bekenntnissynode der Evang. Kirche der APU Lippstadt 1937
- Kirche in Not. Bilder aus dem Kampf der Evang.-Luth. Kirche in Mecklenburg., hrsg. vom Rat der Evang.-Luth. Kirche Deutschlands
- Obendiek, H.: Um die Einheit der Kirche; in: Evang. Theologie, Heft 3/4, 1937
1-150, 221 Digitalisate
Sachakte
Bodelschwingh, Friedrich von
Jacob, Günter
Niemöller, Martin
Halle/S., Bekenntnissynode der APU 1937
Lippstadt, Bekenntnissynode der APU 1937
Bekennende Kirche
Evang. Kirche der APU, Bekenntnissynoden
Evang.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs
VKL, DEK
Staat und Kirche
Fürbitte
Bekenntnissynoden
DEK, VKL
Bekennende Kirche, Nachrichten
Bekennende Kirche, Fürbitte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.