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. 1716: Mai 1716
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Enthält u.a.: Beschwerden über den Amtmann zu Ems, Gödecke
Enthält u.a.: Ehescheidung der Herzogin Sophie Hedwig von Mecklenburg-Schwerin
Enthält u.a.: Eheschließung des Johann Engel Schmitt in Oberneisen mit der Tochter des Gottfried Otte, einer Nichte seiner verstorbenen Ehefrau
Enthält u.a.: Leistung von Abgaben durch den Müller Johann Wolf Klein in Ardeck
Enthält u.a.: Vorlage der Rechnungen der Hohen Schule Herborn durch die Erben des Landrentmeisters Heppe
Enthält u.a.: Befreiung des Landrentmeisters Heppe von Steuerleistungen
Enthält u.a.: Ausstattung der nassau-diezischen Truppen
Enthält u.a.: Auszug aus der Eisen- und Hüttenrechnung zu Löhnberg
Enthält u.a.: Auszug aus der Kellereirechnung zu Löhnberg
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen in der 'Heesischen' Sache
Enthält u.a.: Andreas Deul in Eufingen ./. Jude Johannes Möhn: Verpachtung des Hofes zu Gnadenthal
Enthält u.a.: Geburt des Erzherzogs Leopold Johann
Enthält u.a.: Bau einer neuen Landstraße
Enthält u.a.: Gratulation zum Namenstag des Fürsten Wilhelm von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Besitzergreifung vom Fürstentum Nassau-Hadamar durch Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Seipp, Pfeiffer, Fürst Christian von Nassau-Dillenburg, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Le Chevalier, de Spina
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.