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Verhandlungen, Auseinandersetzungen und Korrespondenz mit den Grafen von Solms
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Nassau-Oranien: Akten (Altes Dillenburger Archiv) >> 2 Beziehungen zum Reich und zu Auswärtigen >> 2.6 Reichsstände >> 2.6.78 Solms >> 2.6.78.1 Solms
[um 1512]-1747
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Dillenburg und Solms-Greifenstein, [1512/20], 1533
Enthält: Verhandlungen zu Butzbach in Auseinandersetzungen zwischen Königstein und Graf Bernhard von Solms um das 'Hinderdaendaler' Feld zwischen Wölfersheim und Rockenberg, 1529-1530, 1536
Enthält: Denkschrift des Grafen Reinhard von Solms-Lich (+1562) über schlechte Belohnung seiner Reichsdienste (für den Prinzen Wilhelm von Oranien-Nassau)
Enthält: Forderung der Amalie von Nassau-Dillenburg, verheiratete Gräfin zu Solms, auf Heiratsgeld und mütterliches Erbe, 1607-1651
Enthält: Tod des Grafen Johann Albrecht von Solms-Braunfels, + im Haag 4.5.1623, mit Trostschrift von Abraham Schultetus, Kirchendiener zu Emden (gleichzeitige Kopie von Druck Emden, Helwich Kallenbach), 1624
Enthält: Solmsische Vormundschaften, vor 1623
Enthält: Ehescheidung Bender ./. Spätterich zu Hattenrod bei Lich, 1644
Enthält: Aufruhr in Laubach, 1644
Enthält: Streit Hessen und Solms um 1/4 von Butzbach, 1647
Enthält: Solmsische Schuldforderungen an Nassau, 1651-1698
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Graf Karl Otto von Solms-Laubach und seinen Vettern zu Solms-Baruth und Sonnenwald, 1664-1665
Enthält: Auseinandersetzungen zwischen Solms-Lich und Laubach, 1677
Enthält: Streit Solms-Rödelheim und Wildenfels um Gut zu Graß, 1693
Enthält: Grenzstreitigkeiten zwischen Biskirchen und Niedershausen, 1724
Enthält: Lehnssachen, 1747
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.