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D 0010 Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
Doktordiplome der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät (1738-1983)
1955
Enthält: für Jean Jaques Bénédict, Georg Benkart, Gerhard Berger, Gerhart Hertelmeier, Walter Bittighofer, Egon Boßdorf, Winfried Buchholz, Harald Dehmer, Heinz Devin, Werner Dierks, Wolfgang Dietz, Ernst Eisenmann, Rudolf Enders, Heinz Eyrich, Lothar Faißt, Hans-Joachim Fonk, Eugen Gerhard, Franz Josef Grotkamp, Dieter Hass, Siegbert Hansel, Richard Henne, Wilhelm Horstmann, Peter Kern, Rolf Kern, Francosco Knapp, Hansjörg Kramer, Hermann Lessmann, Karl Lochmaier, Jochen Mackenroth, Dieter Mansky, Hansjürgen Martens, Elmar Meroth, Max Miller, Christiane Nicolaus, Rudolf Schieler, Arno Schimmelpfennig, Heinz Schindler, Karl-Heinz Schindler, Hubert Schnekenburger, Ruprecht Scholtisek, Heinz Schrade, Joachim Schulz, Ruth Seikel, Manfred Stark, Paul Stickling, Alfons Teufel, Willi Thomm, Erwin Wagner, Bernd Waldmann, Manfred Weber, Karlheinz Wirz, Erich Würfel, Theo Zengerling, Klaus Zieser, Erich Zimmermann und Hans-Joachim Fonk
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.