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Allgemeine Rekrutenaushebung in den Städten und Flecken des
Landes
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NLA HA, Hann. 9f Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit
Geheime Räte: Französische, Preußische und Westphälische Zeit >> 1 Französischer Revolutionskrieg >> 1.7 Militärische Maßnahmen >> 1.7.1 Aufstellung und Finanzierung der Truppen >> 1.7.1.5 Rekrutenaushebungen
1795
Enthält: zahlenmäßige Listen über die zu stellenden Rekruten aus den Städten und Flecken; Mannschaftsliste von den auf königlichen Regierungsbefehl vom 24. Januar 1795 angenommenen und nach Lüneburg abgelieferten Rekruten; namentliche Listen von den von der Stadt Northeim und dem Dorf Hammenstedt gelieferten und nach Göttingen transportierten Rekruten; Verzeichnis der von der Burgvogtei Celle am 27. Januar 1795 ausgehobenen und übergebenen Mannschaft; Mannschaftsliste des Amts Lüchow von den auf königlichen Regierungsbefehl vom 23. Januar 1795 aus dem Flecken Bergen ausgenommenen und an das 12. Infanterieregiment übergebenen Rekruten; Mannschaftsliste des Amts Scharzfels von den im April 1795 ausgenommenen und auf königlichen Regierungsbefehl an das Depot des 14. Infanterieregiments übergebenen Rekruten; Verzeichnis des Amts Scharzfels von den aufgrund der verordneten Rekrutenausnahme im Flecken Lauterberg ausgetretenen Mannschaft; Aufruhr unter den aus der Stadt Elbingerode ausgehobenen Rekruten; Rekruten aus der Stadt Münder
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.