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Manuskript 18. Jh. mit 29 Dokumenten und Abhandlungen
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Nachlass Stüve, Familie >> 1 Nachlass Johann Carl Bertram Stüve (1787-1872) >> 1.1 Geschichte >> 1.1.1 Fürstbistum Osnabrück >> 1.1.1.1 Allgemein >> 1.1.1.1.9 Vermischtes (Nr. 42-52)
1598-1742
Enthält: (Inhalt laut altem Verzeichnis) 1) Geistliche Polizeiordnung des Stifts Osnabrück von 1662. 2) Abzugsgelder von dem verkauften Hause (Iburg 13.5.1729). 3) Rechtsgewohnheiten der Stadt Osnabrück. 4) Sententia in causa discussionis Berend Sickmans (27.9.1726). 5) Der Osnabrücksche Patriot. 6) Relatio: Stift Börstel contra Beckhaus (1742). 7) Osnabrücker Holzgerichtsordnung 1719. 8) Landgödingsspruch Amt Grönenberg 1725. 9) Desideria statuum communia. 10) Konkordat Bischof/Stadt Osanbrück 1730. 11) Sedisvakanz-Vertrag von 1574. 12-13) Landtagsabschiede von 1583 und 1598. 14) Wachordnung von 1643. 15) Landtagsabschied von 1650. 16) Wasaburgischer Rezess vom 16.11.1650. 17) Edikt wegen Hochzeiten, Kindtaufen etc. 1696-98. 18) Publikation betr. Erntebettage 1692. 19) Dankfest wegen Erhebung zum Kurfürsten 1693. 20) Verbot des Schießens 1696. 21) Brandpublikandum von 1700. 22) Gerade in Iburg. 23) Münzedikt 1693. 24) Armenforderung. 25) Conclusum der Stadtstände von 1703. 26) Hildesheimischer Ämter- und Gildenvertrag von 1703. 27) Osnabrückische Ämter und Dörfer. 28) Extrakt aus Varmeiers Ralation. 29) Publikandum wegen Bettelei 1700.
Verzeichnung
Beckhaus
Sickmans, Berend
Varmeier
Börstel, Stift
Grönenberg, Amt, Landgödingsspruch
Hildesheim, Ämter- und Gildenvertrag
Wasaburgischer Rezeß
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.