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Emmerich, Ludwig 06.12.1819 - 23.03.1885; Bergmeister; Prüfungs- u. Personalakten
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Enthaeltvermerke: Enthält: Prüfungsarbeiten 1840 - 1845: Beschreibung der Saug- und Druckpumpe auf der Blei- und Silbererzzeche Heinrichssegen, Bergrevier Müsen; Streckenbetrieb und Pfeilerabbau im Bergamt Saarbrücken; Versuche mit einer Gasheizung für den Flammofen auf der Blei- und Silberhütte zu Muldenhütten, Sachsen; Geschäftsgang auf der Registratur und Kanzlei des Bergamts Siegen; Haushalt und Rechnungswesen auf der Kupfergrube zu Stadtberge (Ober- und Niedermarsberg), Kreis Brilon; chemische Darstellung des Zementkupfers und Eisenvitriols auf der Stadtberger Hütte Darin: Personalakte des Bergamts Siegen Pars. I Sectio III Tit. II Cap. II Nr. 17 Kapsel 7 Band 1
Oberbergamt Bonn
Sachakte
Emmerich; Ludwig, Bergmeister; Prüfungs- u. Personalakten
Siegen; Bergamt; Personalakten
Grube Heinrichssegen; Bergrevier Müsen; Pumpen
Blei- und Silberzechen; Heinrichssegen, Bergrevier Müsen; Pumpen
Saarbrücken; Bergamt; Streckenbetrieb, Beschreibung
Muldenhütten; Blei- und Silberhütte, Sachsen; Schmelzprozeß
Blei- und Silberhütten; Muldenhütten, Sachsen; Schmelzprozeß
Siegen; Bergamt; Registratur und Kanzlei
Stadtberge; Kupfergrube, Kreis Brilon; Haushalt und Rechnungswesen
Stadtberge; Kupferhütte, Kreis Brilon; chemische Untersuchungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.