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"Denkschriften versch. Verfasser"
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NL Heimerich, Hermann >> 2. Politisches >> 2.6. Büro für Verwaltungskoordination (Juli bis Okt. 1945)
1945
Situationsberichte und Memoranden zum Wiederaufbau Deutschlands (z.T. in Abschrift): O. Binder: "Vorschläge der Münchener Gewerkschaften zu Wirtschafts- und Finanzproblemen", 3. Okt. 1945, 15 bzw. 10 S. (3 Ex.); Otto Veit: "Vorschläge zur Sanierung des deutschen Geldwesens", 10. Aug. 1945, 22 S.; Alfred Weber: "Bemerkungen zur deutschen Währungs-, Kredit- und Finanzsanierung", o.D., 7 S. (3 Ex.); "Der Wiederaufbau der zerstörten Gebiete", o.D., 6 S.; Christian Weiß: "Gründung eines Wohlfahrtsverbandes e.V. Ludwigshafen/a.Rhein", 4 S., "rp"-Bericht, Sept. 1945, 11 S. (2 Ex.); "Strategie und Taktik nach dem VII. Weltkongreß" [der Kommunistischen Internationale], 3 S; Bericht über die Dreimächte-Konferenz in Berlin, 2. Aug. 1945, 15 S. (plus engl. Originalversion); Erich Köhler: Kriegsschadensausgleich und Vermögensabgabe, o.D., 11 S.; Howard Philipps: Stimmungsbericht, o.D., 7 S.; ders.: Stand der Gütertransporte auf dem Rhein, Nrn. 1-3 vom 7., 12. und 25. Sept. 1945, insges. 8 S.; ders.: Die Lage des Kohlensyndikats, 27. Sept. 1945, 3 S.; Heinrich G. Ritzel: An die Genossen der Sozialdemokratischen Partei und vom Reichsbanner in Gießen und Umgebung, 29. Juli 1945, 3 S.; Bischof von Mainz: Memorandum zur Behandlung der Personen, welche lediglich äußerlich Mitglied der NSDAP und ihres Bereichs gewesen sind, o.D., 4 S.; Hauptvorstand der Arbeitsgemeinschaft "Das demokratische Deutschland" (Hg.): Grundsätze und Richtlinien für den deutschen Wiederaufbau im demokratischen, republikanischen, föderalistischen und genossenschaftlichen Sinne, 1945, 13 S.; Die Lage im russischen Raum nach dem Stand von Ende Juni 1945, 10 S.; Kurt Blaum: Denkschrift über die Neugestaltung des Rhein-Main-Landes, o.D., 18 S.; Alfred Weber: Zur Wiederingangsetzung der deutschen Wirtschaft, 6. Aug. 1945, 11 S.; Betke: Wissenschaftliches Gutachten über die Nahrungszulagen der Schwer- und Schwerstarbeiter, 16. Juli 1945, 6 plus 2 S.; Wilhelm Mattes: Ein Finanzprogramm für das neue Deutschland, o.D., 23 S.; Rudolf Mayer: Zur Überwindung der gegenwärtigen Lage, 9. Juli 1945, 13 S.; Alfred Weber: Gedanken zur deutschen wirtschaftlichen Mobilmachung, o.D., 21 S.; Hermann Heimerich: an die Militärregierung, z.Hd. von Herrn Oberst Newman, 26. Juli 1945, 13 S. (sowie hs. korr. und erg. Mskr. dazu); Korte: [Beobachtungsbericht aus der brit. Zone], o.D., 1 S.; Mohr & Federhaff AG: Bericht über die Reise in das Industriegebiet [i.e. Ruhrgebiet] vom 9.7. bis 19.7.45 einschl., 25. Juli 1945, 5 plus 1 S.; Helmut Thielicke: "Die Kirche inmitten des deutschen Zusammenbruchs, ihre Beurteilung der Lage und ihre Ziele", o.D., 11 S.; Ernst Leopold Stahl: "Betr. Kulturelles Not-Aufbau-Programm [für Mannheim]", 24. Juni 1945, 6 S.
Archivale
Die Digitalisierung wurde gefördert durch die Deutsche Digitale Bibliothek aus Mitteln des Programms „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.