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1034 Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt
Prof. Dr. Siegfried J. Schmidt >> 2. Korrespondenzen
1965 - 2000
Enthält: u.a. Ruhr-Universität Bochum (Arbeitsverhältnis als studentische Hilfskraft), 27.04.1965; Jürgen Blum, Museum Modern Art (u.a. Teilnahme am Projekt "Das offene Buch"), Hünfeld, 1999-2000; Hans Blumenberg, Altenberge, 01.06.1987; Hans Bender, "Akzente" (Abdruck von Texten), Frankfurt/Main, 23.08.1966; Stadt Bochum/Museum Bochum, Kunstsammlung (u.a. Ausstellungsbeteiligung), 1986-1997; Otto Breicha (Veröffentlichungen in der Zs. "Protokolle"), Graz und Wien, 1988-1993; Bayerischer Schulbuch-Verlag (Veröffentlichung: Konkrete Dichtung. Texte und Theorien. München 1972; Gutachten), München bzw. Bielefeld, 1972-1974; Pierre Bourdieu (Beitrag in der Zs. "Poetics"), Paris bzw. Siegen, 1990-1993; Claus-Henning Bachmann (mit zwei Berichten über die 1. Karlsruher Tage für experimentelle Kunst, 1968), München und Berlin, 1968-1984; Heimrad Bäcker (Beiträge für die "Edition neue Texte"), Linz, 1969-1987; Chris Bezzel (u.a. zur Zs. "Delfin"), Hannover, 1980-1992; Rüdiger Bubner (Einladung zu einem Colloquium über philosophische Ästhetik), Frankfurt/Main, 18.08.1976; Friedrich W. Block, Fuldatal und Kassel, 1992-1997; Badische Landesbibliothek, Elmar Mittler (Vortrag über konkrete Dichtung; Ausstellung der Edition Werkstatt Breitenbrunn), Karlsruhe, 1975-1977; an Markus Binner, Köln (mit Texten für neue Zs. für visuelle Poesie), o.O. [Siegen], 1989; Dmitry Bulatov (Ausstellung "Word Theatre"; Anthologie "Visual Poetry: the 90s"), Königsberg/Kaliningrad, o.D., 1995, 1997; Alexander v. Bormann, Laren/NL, 1987; Jan Bosman, Nijmegen, 1987-1992; Robert de Beaugrande (u.a. Teilnahme an Symposium der Ohio State University), Columbus/Ohio u.a., 1977-1986, o.D.; Günther Bien, Ostfildern, 20.10.1978; Galerie Inge Baecker (mit Liste von Arbeiten SJS in der Galerie Baecker), Bochum, 1974-1979
Archivale
Wasserzeichen: nein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.