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Inventarium der Briefe des Armenhauses neben der Treppe an dem Kirchhofe, das Albert Haen, abgestandener Abt zu Hamborn, gestiftet hat (04.06.1579, aufgenommen durch G. Weimann). fehlt
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Inventarium der Briefe des Armenhauses neben der Treppe an dem Kirchhofe, das Albert Haen, abgestandener Abt zu Hamborn, gestiftet hat (04.06.1579, aufgenommen durch G. Weimann). fehlt
10, Teil 1 Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv")
Duisburg bis 1905 (alte Bezeichnung "Rathausarchiv") >> 05. Städtische Stiftungen und Institutionen (Gasthaus)
1481 - 1579
Enthält: Erbkaufbrief Elsken Ratings an Grietchen,Druitchen und Heinrich, Geschwister, ihr Erbe und Haus gegenüber dem Minderbrüderkloster an Salvator Kirchhofe nächst der Treppe (Nr. 1, 1521); Magenschatz und Deilbrief, zwischen Arnt Hackstein und Hiltgen seiner Frau, ferner Grietchen, Druitgen und Hinrik, dadurch den beiden ersten das Erbe überwiesen wirdn (Nr. 2, 1543, s. 1/431 A2); Arnt Hackstein etc. verkaufen an Wilhelm Schwemert das Haus und Erbe mit dem Profate (Toilette) und Gange dazugehörend gegenüber dem Brüderkloster nächst der Treppe und Gördt Spinnen Haus einerseits und Merten Aldenhoven andererseits (Nr. 3, 06.06.1554); W. Schemert, Duppenbecker und Fieken, verkaufen an Albert Haen das Haus mit dem Gange zu der Heimlichkeit up Mertens von Aldenhovens Erbnis mitsamt der Kallen dazugehörend (Nr. 4, 06.06.1553); Christoffer von Husen, Abt zu Hamborn, Johann Leer, Pastor und Bürgermeister zu Duisburg, bezeugen, dass Albert Haen für 3 Frauen das Haus gegeben hat, wie im Lagerbuch aufgeführt (Nr. 5, 14.08.1555); Hilgert der Mollen und Johann Meister Ewertz, Kirchmeister Salvatoris, verkaufen dem Abt und nach dessen Tode den 3 Frauen einen Stuhl und Stede in der Kirche, wie ihn Henrich ter Hagen für seine Hausfrau hatte machen lassen und der nun der Kirche wieder anheimgefallen ist, vorn an der Tür, da men up dat Orgel geit (Nr. 6, 10.11.1558); Brief mit Transfix: Anna Scholers Moder und die sämtlichen Susters (Schwestern) in St. Elisabethenberg von der Dritten Regel des St. Franziskus, verkaufen dem Amt Haen 4 Joachimstaler jährliche Rente, deren jdeder 2 Lot an gutem Silber enthalten soll, aus ihrem Erbe an Lakum, versiegelt mit ihrem Konventssiegel und dem Siegel des Abts von Werden als Visitatoris (28.10.1551, Simonis et Jude); Transfix: Verkauf vor Richter und Laten des Hofs ten Laackum (?) mit des Richters Johann Kessel Siegel (Nr. 7, 1552); Guardian und Brüder der Minoriten mit dem Siegel des Provinz-Generals und Konvents verkaufen dem Abt ihren halben Garten neben dem des Antonius von Prapt (?) (Nr. 8, 02.08.1576); Anna Bitters und Irm, ihre Suster, überweisen 30 Taler dem Hause, weil ihnen darin Stätte gewährt ist (Nr. 9, 23.09.1579); Schöffenbrief: Hern. Wolffsbeke und Frau verkaufen das Haus am Stapel mit Garten am Salvatorweg an Tilmann v. Elberfeld (Nr. 10, 1481); Tilmann Tekenwever von Elberfeld an Steven Schuyrkens (Nr. 11, 1495); Steven Konhuis, Pastor, bekennt, dass Herr Henrich Besser to behuf seiner natürlichen Kinder gefriet und afgelost hat den Zins, den sie hatten, aus dem Haus und Stalle an der Trappen (Nr. 12, 1526); M. Heinrich Bresser, Vicarius, op gen Orden hat abgelöst 1 Schilling tins, den der zeitliche Vicarius des St. Barbara Altars in dem Hospital hatte, to behuf Elsken Ratings natürliche Kindern an Handen der ehrbaren Lysen Handers, Alheit Schollen und Stynen Weduwe hier, Scholten als Patronen desselben Altars (Nr. 13, 17.01.1530, St. Anton conv.); zwei kanzelierte Briefe: von 1 Radergulden jährlich von 2 Gulden Current vom verstorbenen Arnt Hackstein verkauft an Beeltgen Alartz aus ihrem Hause von dem Abt abgelöst (Nr. 14, s.a. 1/431 A3)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.