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Aufstände der Grubengebäude im Bergamtsrevier Schneeberg
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40001 Oberbergamt Freiberg, Nr. 1816 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: Sekt. 76
40001 Oberbergamt Freiberg
40001 Oberbergamt Freiberg >> 02. Aufsicht über den Erzbergbau >> 02.04. Berichtsführung >> 02.04.02. Aufstände
1788
Enthält: Aufstände und Berichte von Gesellschafter Zug am Schimmelsberg, Weißer Hirsch Fundgrube unter Neustädtel, Priester und Levitten Fundgrube, Junge Auferstehung Christi Fundgrube, Bergknappe Fundgrube, Gebhardt Fundgrube, Himmelfahrt Fundgrube, Eiserner Landgraf Fundgrube, Junge Wildschwein Fundgrube, Adam Heber Fundgrube am Hintergebirge, Michaelis Maßen am Schimmelsberg, Fürstenvertrag Fundgrube, Fünfzehn Wochen und Ursula Fundgrube am Mühlberg, Ursula Maßen am Mühlberg, Oswald Fundgrube am Hintergebirge, Schwalbner Flügel am Hintergebirge, St. Katharina Stolln in Lindenau, St. Michaelis Stolln in Lindenau, Adam und Daniel Fundgrube am Hohen Gebirge, Wolfgang Maßen am Hintergebirge, Rappold Fundgrube am Mittelgebirge, Namen Jesus Stolln am Mittelgebirge, Sauschwart Fundgrube im Hüttengrund, Siebenschleen Fundgrube am Hohen Gebirge, Wolfgang Fundgrube am Hintergebirge, Junge Kalbe und Frisch Glück Fundgrube am Schimmelsberg, Adolph Beyers Tiefer Erbstolln unter Bockau, Greif Fundgrube, Eislebner Stolln samt Froschgeschrei, Segen Gottes Fundgrube bei Raschau, Rosenkranz und Junge Schafstall Fundgrube, Weihnachtsfreude Fundgrube, Segen Gottes Fundgrube über Neustädtel, Neue Kurfürst zu Sachsen Ankunft Fundgrube und Stolln über Zschorlau, Dreihundert Lachter Seifengebirge unter Burkhardtsgrün.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.