Mainz, 1614.12.05. (Richter Adam Ebersheim). Margreth Weylandt von Weipeltskirchen, Einwohnerin in der Muntat von St. Stephan, bekennt, dem Kloster St. Jakobsberg 80 fl. zu schulden, verzinslich mit 4 fl., sodann an Zins und Unkosten 22 fl. auf Ostern 1615 (laut Urkunde des Gerichts zu Eltville vom 22.3.1606). Unterpfand: Ihr um 390 fl. erkauftes Haus am Stephansberg, neben Lorenz Agricola, Vikar zu St. Stephan, und dem Haus zum großen Lemmen (?), das Herrn Ciriaco, Vikar zu Liebfrauen, zuständig ist; das Haus zinst dem Domstift 1 Pfund h auf Martini, St. Stephan 9 ß. Z.: Kaspar Weihe, Tuchscherer, und Franz Reuter.

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