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Redaktion Sinn und Form: Korrespondenz mit Autoren 1975
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Akademie der Künste (Ost) >> 07. Redaktion "Sinn und Form" >> 07.4. Forschungs- und Öffentlichkeitsarbeit, Archive, Arbeitsgruppen >> 07.4.2. Forschungen, Publikationen, Gutachten >> 07.4.2.1. Schriftwechsel mit Autoren
(1974), 1975
Enthält: Texte, Korrespondenz zu veröffentlichten und unveröffentlichten Beiträgen und Übersetzungen, u.a. mit Uwe Berger, K.-R. Biermann, Erich Blach, Werner Bräunig, Ina Jun Broda, Max Butting, I. Cesaro, Carlfriedrich Claus, Friedrich Dieckmann, Fritz Rudolf Fries, Jürgen Fuchs, Erhard Geißler, Peter Goldammer, Monika Helmecke, Friedrich Hitzer, Hugo Huppert, Lászlo Illés, Karl-Heinz Jakobs, Oleg Jegorow, Bernd Jentzsch, Reiner Kirsch, Georg Knepler, Heinz Knobloch, Konrad Kratzsch, Hanna-Heide Kraze, Günter Kunert, Erich Loest, Thomas Metscher, Fritz Mierau, Werner Mittenzwei, Tamara Motylowa, Alfred Pfeiffer, Ch. Polichronides, Lutz Rathenow, Andreas Reimann, Arno Reinfrank, Hans-Heinrich Reuter, Carlos Rincón, Herbert Sandberg, Anna Seghers, Joachim Seyppel, G. Schramm, Helfried Schreiter, Peter Schütt, Kurt Schwaen, Armin Stolper, Anne Storm, Gerhard Strauss, Erwin Strittmatter, Jean Villain, Robert Weimann, V. Weimer, Theodor Weissenborn, Klaus Werner, Günter Wirth, Christa Wolf, Gerhard Wolf, Hartmut Zenker, Victor Zmegac
Redaktion Sinn und Form
3 Mappen, 615 Bl.;
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.