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Korrespondenz des Generalgouverneurs Baron Nils Gyllenstierna
mit diversen Personen (mit Verzeichnis)
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Enthält: Korrespondenz von, an bzw. mit: - dem Holzvogt Beckmann aus Verden vom Dezember 1699 wegen Werbung von Artillerieknechten - Leutnant von Bülow vom Februar 1700 wegen Wiederauslieferung von Artillerieknechten an den Amtmann zu Bederkesa - Inspektor Peter Beneke zu Agathenburg vom März 1700 wegen Auslieferung des in den Gemächern im Schloss Agathenburg hängenden schwarzen Tuchs und späterer Rückgabe - Kapitän Carl Bonde vom März 1700 wegen Verleihung des 10. Pfennigs an die Offiziere des Vellingk'schen Bataillons - der Gräfin Bielke vom Mai 1700 wegen Aufhebung des anlässlich ihrer Forderungen erlassenen Arrests auf die Gage des Majors J. Wullen (mit Anlage: Gesuch des Majors an Gyllenstierna vom 8. Mai 1700) - N.N. Bergen vom Juli 1700 wegen seiner Ernennung zum Kapitänleutnant bei der Gyllenstierna'schen Leibkompanie und vom März bis Juli 1709 wegen unrechten Verhaltens - dem Zeugwärter Hans Baumann in Stockholm vom März/April 1701 wegen Verlegung eines Kriegsschiffes auf die Elbe (schwed., mit Anlagen, u.a. Kostenaufstellung) - Major Burchard Ludolph von Behr in Stotel vom Mai 1701 wegen Werbungen - dem Soldaten J.C. Barsch in Mühlhausen vom April 1702 wegen beabsichtigter Wegnahme der in Suhl für Schweden gefertigten Waffen durch Sachsen - Gotthard (?) von Budberg in Stettin vom August 1702 wegen Wiedereinstellung beim Gyllensterna'schen Regiment - Stanislaus von Bledow Bledowski (lt., o.D.) - dem cellischen Generalfeldzeugmeister Marquis de Boisdavid vom Oktober 1702 wegen Deserteuren - W. Barclay in Stralsund vom November 1702 wegen Werbung eines Regiments - dem Einnehmer Johann Boeck zur Burg vom April 1702 wegen Arrestierung des Heinrich von der Heide und vom Dezember 1703/Januar 1704 wegen Diebstahls auf dem Burgdamm, auch Schreiben Boecks an den Oberinspektor Andreas Scharnhorst vom Januar 1704 wegen Wegegeldes u.a. - J. von Bonar, Kommandeur eines dänischen Dragonerregiments, vom Mai 1702 und Juni 1703 wegen Diebstahls seines Wachtmeisters und Desertion - Hans Jürgen Beck in Kiel vom April 1703 wegen Rekrutierung von vier Oboisten für das Gyllenstierna'sche Dragonerregiment - Kapitän von Below vom April bis Juni 1703 wegen Werbung einer Dragonerkompanie in Pommern und vom Januar 1710 wegen Verlegung in ein anderes Regiment oder Abschied - C. H. E. von Bergknecht zu Freudenberg vom Februar/März 1703 wegen Deserteuren - dem Kriegskassierer Brandes in Stettin vom April bis Juni 1703 wegen Auszahlung seines Lohns - Major Bruun in Wismar vom September 1703 wegen krankheitsbedingten Ausbleibens seines Neffen Ridderbielke - dem Intendanten Johann Burmeister in Bremen vom Oktober 1703 bis Mai 1704 wegen Todes des Baumeisters Daniel Sarnighausen und Neubesetzung der Stelle u.a. - dem Präpositus Buschmann in Gingst auf Rügen vom November/Dezember 1703 wegen Nachlasses des auf dem Marsch von Bremen nach Polen verstorbenen Artilleriepastors Andreas Georg Truntzer - Gall Berger in Hamburg vom August 1704 wegen Zitation anlässlich vermeintlicher Anwerbung - dem Geh. Rat Burchard Ludolph von Behr in Güstrow vom September/Oktober 1705 wegen Unterstützung der Prinzessinnen Auguste und Maria Elisabeth von Mecklenburg im Streit mit den mecklenburgischen Herzögen
Enthält: - dem Kommissar P. Barchman in Helsingör vom Juni 1706 wegen Arrestierung des Riga'schen Schiffes "Fortuna" in Hamburg und deren Folgen (schwed.) - Generalmajor Bergholtz vom September 1706 wegen Gefangennahme an Land getriebener Soldaten - dem Pastor Johannes Ernst Büttner zu St. Nicolai in Stade vom November 1706 wegen Begnadigung - Gustav Bonde vom August 1706 und Juli 1709 (frz.) - dem Einnehmer Johann Jacob Behr in Wildeshausen vom Januar 1707 wegen Einlösung des Amtes Wildeshausen - N.N. Bleul in Barmstede vom Juni 1707 - Gustav von Bernhardt in Hamburg vom Oktober 1707 - dem Rat Bött(i)cher in Hamburg vom November 1707 wegen Annahme einer Geldzahlung durch die Erbprinzessin (mecklenburgische?) - dem Konsistorialrat und Pastor an der Etatskirche in Stade, Dr. Samuel Baldovius, vom November 1708 wegen Trauung des Konsitorialpedells Hans Christoph Funcke mit einer Stader Bürgerstochter (mit Anlage) - Generalmajor von Baudis(sin) vom November/Dezember 1709 wegen Forderungen an dessen gewesenen, jetzt in Gyllenstierna'schen Diensten stehenden Küchenchef Vacherant - N.N. von Brunner in Anklam vom Dezember 1709 und März 1710 wegen Bewerbung um Kriegsdienste (schwed.) - Carl Gustav von Bildstein vom Dezember 1709 und September 1710 wegen Bewerbung um Kriegsdienste - M. D. Bradke in Lübeck vom März/April 1710 wegen Wiederaufnahme in Kriegsdienste - Major Niclas Brunian (Brunjohan) in Wismar vom Oktober/November 1710 wegen Entlassung aus Kriegsdiensten (schwed., mit Anlagen) - dem preußischen Ingenieurkapitän L. A. von Balck vom Februar 1711 wegen Aufnahme in schwedische Kriegsdienste - Catrina Bohls, Ehefrau des Gewehrhändlers Johan Bohls, wegen Lieferung eines Gewehrs (o.D.) - dem polnischen Minister Christoph Dietrich von Bose (frz., o.D.)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1685
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1685
Index-Gruppe: frei: GND:120783401:Auguste, Herzogin von Mecklenburg-Güstrow
Index-Gruppe: frei: GND:117765430:Baldovius, Samuel
Index-Gruppe: frei: GND:102532001:Gyllenstierna, Nils
Gyllenstierna, Nils Baron, Generalgouverneur, Korrespondenz Beckmann, J., Holzvogt, Verden Bülow, N.N. von, Leutnant Beneke, Peter, Intendant, Agathenburg Bonde, Carl, Kapitän Bielke, N.N., Gräfin, Forderungen Wullen, J., Major Bergen, N.N., Kapitänleutnant Baumann, Hans, Zeugwärter, Stockholm Behr, Burchard Ludolph von, Major, Stotel Behr, Burchard Ludolph von, Geh. Rat, Güstrow Barsch, J. C., Soldat Budberg, Gotthard (?) von, Kriegsdienste Bledow Bledowski, Stanislaus von Boisdavid, Marquis N.N. de, Generalfeldzeugmeister, cellischer Barclay, W., Werbung Boeck, Johann, Einnehmer, Burg Heide, Heinrich von der, Arrestierung Scharnhorst, Andreas, Oberinspektor Bonar, J. von, Kommandeur, Dragonerregiment, dänisches Beck, Hans Jürgen, Kiel Below, N.N. von, Kapitän Bergknecht, C. H. E. von, Freudenberg Brandes, N.N., Kriegskassierer Bruun, N.N. (Johan?), Major Ridderbielke, N.N. (Abraham?), Soldat Burmeister, Johann, Intendant, Bremen Sarnighausen, Daniel, Baumeister, Bremen Buschmann, N.N., Präpositus, Gingst/Rügen Truntzer, Andreas Georg, Artilleriepastor, Nachlass Berger, Gall, Bürger, Hamburg Auguste, Prinzessin von Mecklenburg Maria Elisabeth, Prinzessin von Mecklenburg Barchman, P., Kommissar, Helsingör Bergholtz, N.N. von, Generalmajor Büttner, Johannes Ernst, Pastor, St. Nicolai, Stade Bonde, Gustav Behr, Johann Jacob, Einnehmer, Wildeshausen Bleul, N.N., Barmstede Bernhardt, Gustav von, Hamburg Bött(i)cher, N.N., Rat Baldovius, Samuel, Dr., Konsistorialrat, Pastor, Etatskirche, Stade Funcke, Hans Christoph, Konsistorialpedell, Trauung Baudis(sin), Wolf Heinrich von, Generalmajor Vacherant, N.N., Küchenchef Brunner, N.N. von, Anklam, Offizier Bildstein, Carl Gustav von, Offizier Bradke, M. D., Lübeck, Kriegsdienste Brunian (Brunjohan), Niclas, Major Balck, L. A. von, Ingenieurkapitän Bohls, Catrina Bohls, Johan, Waffenhändler Bose, Christoph Dietrich von, Minister, polnischer
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
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