Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Generalversammlung in Heidelberg 1924
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Archiv der Görresgesellschaft >> 05. Generalversammlungen von 1901 bis 1938
1924
Enthält: - Notizen; - Korrespondenz Finkes mit; - Baier, Hermann, Karlsruhe 1924 (Arbeit über Säkularisation im Generallandesarchiv Karlsruhe); - Barge, J. A. J., Leiden 1924 (Absage; Beziehungen zwischen Weetenschapenlijken Vereinigung und GG); - Bastgen, Berlin 1924 (Absage Ehses; eigener Vortrag "Die Fundorte der Kultur zur Kirchengeschichte des 19.Jh."; eigene Arbeiten über Humboldt; Nieburg und Bunsen in Rom; Botschaftsberichte 1820-1871; von Metternich abgefangene Privatbriefe zur "Kölner Affäre"); - Bergmann (Vorsitzender des Verbandes der katholischen Akademiker), Cleve 1924 (Vertretung auf der GV durch Dechant Dr. Stumpf; Karlsruhe, und Minister Kirnberger, Darmstadt; eigene GV in Dresden; Rücktritt zugunsten Dr. Horion, Düsseldorf); - Beyerle, C., München 1924 (Absage Carl Schmitts; eigener Vortrag "Die Abtei Reichenau im Wandel deutscher Verfassungszustände"; Briefs); - Beyerle, Conrad, Bozen 1924 (Vorträge Strieder, Briefs, Carl Schmitt, Bonn: "Politische Romantik", Löhr, Breslau: "Ist eine Staatskirchenhoheit mit dem Reichsrecht vereinbar?", Geh. Finanzrat Schmidt, Karlsruhe: "Kirchenselbstverwaltung nach der Reichsverfassung"; eigener Vortrag); - Blessing, G., Heidelberg 1924; - Brettle, P. Sigismund (betr. Büchi, Nadler als Redner); - Briefs, G. (Vortrag "Vom Wesen des Proletariats im Verhältnis zum Sozialismus"); - Buschbell, G., Krefeld 1924; - Cardauns, Hermann, Bonn 1924 (Absage); - Drerup, E., Nymwegen 1924 (Vortrag Hosius abgelehnt; Einladung an Wetenschappenlijke Vereinigung (Vors. I. A C. Barge) und I. Schriijen; (Vorträge Grimme (Münster); Hosius (Würzburg); Baumstark; Kirsch; Verhältnisse in Holland); - Domkapitel Freiburg, 1924 (Absage); - Dyroff, Bonn 1924 (Habil Wust; Vortrag Wust; Vortrag Stieber; Sektionsvorträge Philosophische Hauptabteilung: Honecker: "Allgemeine Gesichtspunkte psychologischer Forschung"; P. Abs: "Rabindranat Tagore in Hinblick auf die indische und die christliche Philosophie; Wittmann: "Schober und Kant"; Pädagogische Unterabteilung: Ettlinger "Bericht über die neue pädagogische Zeitschrift; Berufung Aloys Müller, Freiburg; Hönigswald, Breslau; Karl Marbes Stellungnahme zu katholischen Professuren, sein Vorgehen bei Nachfolge Stölzle, Würzburg; Drerup; Schulte; Geyers Ablehnung in Breslau; Switalskis Ablehnung in Freiburg; eventuell Berufung nach Köln); - Eckert, Caritas-Verband, Freiburg 1924 (GV); - Finke wegen Teilnahme des Erzbischofs 1924; Notizen (1 Umschlag); - Grat: Georg, Pfarrer Donaualtheim 1924 (Anmeldung); - Grauert, Anna von (Glückwünsche zur Wahl Finkes; Dank für Kondolenz); - Guardini, Romano, Potsdam 1924 (Absage; Erinnerungen an Freiburger Zeit; Ruf von Bonn nach Berlin); - Günther, München 1924 (Vorträge Glasschröder, d'Ester; Extraordinariat für Pathologie in Würzburg; Redaktion König; Beyerle; Persönliches; Einsatz für die GG; Stellung als Generalsekretär); - Hefel, Ernst, Feldkirch 1924 (Vertretung der Leo-Gesellschaft auf der GV); - Heilbron (Auswärtiges Amt), Berlin 1924 (Vertreter: Gesandtschaftsrat v. Heeren); - Hellpach (Minister für Kultus und Unterricht), Karlsruhe 1924 (Zusage; Rede Abdruck); - Helm, Erzbischöflicher Hofkaplan, Freiburg 1924 (Rede des Erzbischofs); - Hoeber, Karl Köln 1924 (KV; Besprechung mit Finke über Verhältnis GG/KAV; Gründung einer Sektion zur Erforschung und Pflege der deutschen Volkskunde unter Leitung von Prof. Wrede, Köln; Vortrag Wust "Die große Wendung im Objektivismus in der Gegenwart"; Prof. Rickert, Heidelberg); - Honecker, M., Boppard 1924 (Vortrag; Berufung nach Freiburg); - Huber, Fr., Karlsruhe 1924 (Karlsruhe als GV Ort vorgeschlagen); - Hussarek, Max Joseph von, Dr., (Vizepräsident der Leo-Gesellschaft), Guntramsdorf 1924 (Vertretung durch Hefel); - Kirsch, I.P., Freiburg (CH) 1924 (Vorträge Sauer; Palimpsest-Institut Beuron); - Konen, Heinrich, Bonn 1924 (GV in Trier vorgeschlagen; Ausfall von Sektionsvorträgen der Naturwissenschaftlichen Sektion); - König, Erich, 1924 (Treffen mit Finke); - Lossen, Richard, Heidelberg 1924 (Ortskomittee; vorläufiges Programm Kuhn. Rektor der Philosophisch- Theologischen Hochschule Bamberg (GV in Bamberg abgelehnt; Vorträge Merkle, Neuß, Schmitt, Walleser, Heidelberg: "Über das Erkenntnisproblem in der buddhistischen Philosophie", Dyroff: "Über den Wertbegriff in der Naturwissenschaft", Grafe: "Über die christliche Polemik gegenüber dem Islam in der 1. Periode"; Ausstellung; Ehrengäste; Einladungen zur GV; öffentlicher Kant-Vortrag v. Switalski; Teilnahme des Erzbischofs; Prof. Cardauns; Veröffentlichung des GV -Programms in der Presse); - Martin, Josef, Brückenau 1924 (Vortrag "Die christliche Predigt im Westen"); - Mausbach, Münster 1924 (pädagogisches Institut; Kuratoriums-Sitzung; Teilnahme Ehses und Cardauns an der GV; Vortrag Krebs "Die Ideenlehre von Lerbuck"; Extraordinariat für Pathologie in Würzburg; eigener Vortrag; Witwe Grauerts); - Meister (?), OB Bruchsal 1924 (GV); - Merkle, Sebastian, Würzburg 1924 (Vortrag über Ketteler); - Nadler, Büchingen (CH) 1924 (Vortrag "Görres und Heidelberg"; Persönliches; Bewerbungen nach Zürich, Köln, Innsbruck); Düdingen 1924 (Glückwünsche zur Wahl Finkes; Druck des Vortags; Gründung einer literarhistorischen Sektion; Berufung nach München); - Reichsinnenministerium, Berlin 1924 (Vertretung durch Donnevert); - Sante, München 1924 (Absage; Organisatorisches); - Sauer (Sektionsvorträge Neuß "Die Bedeutung der Nazarener für die deutsche Kunst des 19. Jahrhunderts"; Wackernagel "Auftraggeber und Künstler der italienischen Renaissance"); - Schmitt-Ott, Berlin 1924 (Notgemeinschaft für die Deutsche Wissenschaft); - Schnürer, G., Freiburg 1924 (Ernst Hefel (Leo-Gesellschaft), Habil. in Wien; P. Braunsberg S.; . Heiligsprechung des seligen Petrus Canisius und Erhebung zum Kirchelehrer); - Schreiber, Münster (GV in Koblenz vorgeschlagen; GV in Trier vorgeschlagen mit Vorschlägen für Ortskomitee: Dr. Bares, Mause, Weiler, Saffer, Choricus, Riffel; Vortrag Mausbach oder Grabmann (über Thomas von Aquin), Seppelt (über Keppler), Carl Schmitt, Bonn (über "Staat und Wissenschaft"), Mausbach (über Religion und öffentliches Leben); GV in Heidelberg; Katholischer Akademikerverband; Vorträge Carl Schmitt (Bonn); Steinbüchel (Bonn); Seppelt; Tischleder; Glasschröder; d'Ester; Min.Rat Meier (Reichsministerium für die besetzten Gebiet); eigener Vortrag über "Die Lage der europäischen Geistesarbeit in der Nachkriegszeit"; Zuschuss; Ehrengäste); - Schrijn (Rektor der Universität Nijmegen), 1924 (Absage); - Schulte, Aloys, Bonn 1924 (Vortrag "Über die Herrschaft militärischer Pläne über die Politik"); eigene Arbeit); - Steinwalder, P., SJ, Nymwegen 1924 (Zusage) Stieber, Schuls-Tarap 1924 Straßburger wissenschaftliche Gesellschaft: Einladung zur Mitgliederversammlung, Heidelberg, mit Bericht zur Finanzlage, gedr. und Jahresbericht v. 29.9.1924 (erstattet von H. Bresslau); Strieder, München 1924 (Vortrag "Staatliche Finanznot und Genesis des Unternehmertums"); - Uttenweiler, P. Justinus OSB, Beuron 1924 (Vortrag P. Alban Dold; Wiedererrichtung der Abtei Grüssau unter P. Albert Schmitt OSB); - Vierneisl E., 1924 (GV in Heidelberg); - Weiß, München 1924 (Absage); - Weiß, Jos., Archivrat München 1924 (Absage); - Wittmann, M. 1924 (GV in Eichstätt vorgeschlagen); - Wohlers, Günther, i. A. OB von Koblenz, 1924 (Einladung der GG nach Koblenz für 1926, Görres- Ehrung und Denkmal); - Württembergischer Justizminister, Stuttgart 1924 (Absage); - Wust, Peter, Köln 1924 (Habil; Persönliches; Vortrag); - Einnahme und Ausgaben zur GV 1924 - Gedruckte Programme "GV der GO zu Heidelberg und Jahresbericht für 1923/24", Köln 1925; - Zeitungsberichte: Köln. Volkszeitung 16.8.1924, 1.10.1924, 12.10.1924; Katholische Korrespondenz 12.8.1924; Freiburger Tagespost 1.10.1924,22.2.1925; Pfälzer Bote 27.9.1924, 29.9.1924, 30.9.1924, 1.,2.,3., 18.,23.,25.10.1924; Germania 12.10.1924; Augsburger Postzeitung 8.10.1924; - Hollnsteiner, Johannes :" St. Florian eine Slavengründung?", SD aus: Ostbaierische Grenzmarken 11/12 (1924)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.