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Alisky, Wilhelm Eduard, Hofchorist, Musikalien- und Buchhändler
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 1 Buchstabe A
1826-1832
Enthält: Gesuch um finanzielle Unterstützung zum Besuch des Pariser Konservatoriums, 1826 (Erwähnung eines beiliegenden Briefes von Luigi Cherubini, seinem Gönner)
Enthält: Mehrere Schreiben Aliskys aus Paris (Krankheit, Geldnöte, Unterstützungsgesuche, Dankschreiben), 1829, 1830
Enthält: Übersendung des Trauerspiels 'Heinrich der Dritte und sein Hof' von Alexandre Dumas in der Bearbeitung von Alisky, 1829
Enthält: Bewerbung um die Stelle eines General-Militär-Kapellmeisters am großherzoglichen Hof und Anregung zur Errichtung einer Hoboisten- oder Militär-Musikschule, 1830
Enthält: Bitte der Musikalienhandlung, die Alisky in Darmstadt betreibt, den Titel 'Großherzoglich Hessische Hof- und privilegierte Kunst- und Musikalien-Handlung' zu verleihen, 1831
Enthält: Plan zur Errichtung einer französischen Lesegesellschaft durch Alisky in Darmstadt, 1832 (Druck)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Alisky, Wilhelm Eduard - GND:1151943444 (https://d-nb.info/gnd/1151943444)
Vermerke: Deskriptoren: Cherubini, Luigi (1760-1842) - GND: 118520377 (https://d-nb.info/gnd/118520377)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.