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Großer Staatspreis 1935
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Preußische Akademie der Künste >> 10. Kunstpreise >> 10.1. Bereich Bildende Kunst >> 10.1.1. Großer Staatspreis
1935 - 1937
Enthält: Ausschreibung des Großen Staatspreises für Maler und Architekten 1935 (Bl. 148, 189, 281-288), Pressemeldung (Bl. 279). Listen der Bewerber (Bl. 54-85, 138-147, 149-158, 161-188, 190-206). Bekanntgabe der Preisverleihung an den Architekten Ernst Hermann Bockemühl (Bl. 51), Pressemeldung (Bl. 94) und an den Maler Carl Schneiders (Bl. 134), Pressemeldung (Bl. 212). Anfragen, Schriftwechsel, teilweise auch Lebensläufe und Verzeichnisse der eingereichten Werke von Ernst Hermann Bockemühl (Bl. 3, 8, 15-18, 24, 34f., 47f., 86-90), Jakob Bruins (Bl. 232), Carl Busch (Bl. 289-291), Wilhelm Conrad (Bl. 238f.), Hildegard Esch (Bl. 247, 249), Gustav Fiedler (Bl. 112), Fritz Peter Filipschack (Bl. 27f., 257f.), Heinz Fischer (Bl. 225, 232), Eduard Frauendorfer (Bl. 116-123, 221f., 225, 231), Karl v. Hemmelmayr-Augustenfeld (Bl. 103, 111), Helmut Hentrich (Bl. 261f.), Bernhard Hermkes (Bl. 275f.), Adolf Herrmann (Bl. 225, 229), Helmut Hoyer (Bl. 104f.), Willi Kaempfert (Bl. 259f.), Richard Kesseler (Bl. 271f.), B. Koch (Bl. 215), Otto Kühn (Bl. 21-23, 32f.), Martin Leipold (Bl. 49f.), Günter Machemehl (Bl. 100f., 109f., 126f.), Artur Meyer (Bl. 228), Nicola Michailow-Mugler (Bl. 233), Paul Müller (Bl. 268), Erich Nagel (Bl. 113f.), Emmy Neumann (Bl. 215), Ruth Nicolaus (Bl. 292f.), Romilda Ortel (Bl. 216), Hermann Poll (Bl. 217-220), Heinrich Schallenberg (Bl. 224f., 230), Carl Scherer (Bl. 273f.), Gustav Schmitz (Bl. 266f.), Karl Schneider (Bl. 259f.), Carl Schneiders (Bl. 9-14, 102, 207-211), Oda Schonecke-Roniger (Bl. 19f., 27), Toni Schunk (Bl. 39), Joachim Senckpiehl (Bl. 93f.), Rudolf Silling (Bl. 122, 215), Erich Sommer (Bl. 234f.), Hans Stöhr (Bl. 5f., 26), Walter Tanau (Bl. 223), Gerhard Thewing (Bl. 252f.), Gerhard Thomalla (Bl. 255f.), Georg Weist (Bl. 250f.), Georg Wimmelmann (Bl. 236f.), Rudolf Wolters (Bl. 45), Paul Zschäbitz (Bl. 246, 248) sowie der Reichskammer der bildenden Künste/Westfalen (Bl. 124f.). Text einer Rundfunkansprache von Alexander Amersdorffer anläßlich der Preisverleihung an den Maler Schneiders (Bl. 115). Protokolle der Vorprüfungsjury des Frankfurter Städel (Bl. 129-132). Enth. u.a.: Konvolute von Zeitungsausschnitten zur Verleihung des Staatspreises für Architekten (Bl. 1) und Maler (Bl. 2), Zeitungsausschnitt aus "Moderne Bauformen" (Bl. 99). Protokolle der Sitzungen des Senats und der Abteilung bildende Künste: 16. Dez. 1935: Verleihung des Preises für Maler an Carl Schneiders (Bl. 13-137). 27. Jan. 1936: Verleihung des Preises für Architekten an Ernst Hermann Bockemühl (Bl. 52f.).
293 Bl. Microfilm/-fiche: 1348
Archivale
Beschriftung: Registratursignatur: Reg. IV - St 20 - Bd. 1
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.