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zweiter TZ enthält Hinweis zu Besetzungsänderung (Bl. 266)
NZfM 79 (6.6.1912), S. 328f.: "Hofkapellmeister Raabe, der derzeitige Custos des Weimarer Lisztmuseums hatte zwei unbekannte Manuskripte entdeckt, deren Aufführung er zum Anlass eines ganzen LISZT-ABENDS machte. Es handelte sich um die HUNGARIA-CANTATE und eine TRAUERODE "DIE TOTEN". [...] Die Ausführung [der Hungaria-Cantate] durch Chor, Soli und Orchester unter Raabes liebevoller, hingebender Leitung war musterhaft und in ihrer grandiosen Steigerung gegen den Schluss machtvoll. [...] Einen starken Gegensatz zu diesem Werke bildete die Aufführung des zweiten Stücks DIE TOTEN. [...] Die Chöre waren auch hier ausgezeichnet studirt. War ihnen auch keine schwere Aufgabe damit zugefallen, so musste doch die sorgfältige Beachtung der dynamischen Schattierung und die Sicherheit im hohen Grade erfreuen. [...] Die Aufführung [der anderen Werke] unter Raabes aufmunternder und begeisternder Leitung war ganz vortrefflich und trug dem Dirigenten und seinem Orchester den herrlichsten Beifall der Anwesenden ein."