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Korrespondenz inklusive Künstlerbriefe 1987 und undatiert
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Zentralarchiv für deutsche und internationale Kunstmarktforschung
Archivale
A001_V_017
A001 Galerie Der Spiegel
Galerie Der Spiegel
1. Januar-31.12.1987 und undatiert
Die Akte enthält verschiedene Briefe und Karten, sowie Einladungen von Kunden, Künstlern und Freunden zu unterschiedlichen Anlässen. Insbesondere zahlreiche Kondolenzbriefe. Ein Teil der Briefe und Postkarten, meist privaterer Natur ist lediglich mit einem Vornamen unterzeichnet oder aufgrund der schweren Lesbarkeit keiner bestimmten Person zuzuordnen. Arbeitsnotiz, Typoskript zu einer Ausstellung im Tecta Pavillon Bad Karlshafen im Juli 1987. Manuskript zu einem Artikel von Peter Winter über Lucebert.
Enthält eine Originalzeichnung von Erich Hauser (A1,V,15,0016) und eine Todesanzeige von Paul Wember (9. Januar 1987)
darin sonstige Personen/Körperschaften:
Thomas, Hans Robert; Städtische Galerie: Wesselig; Detlev Rode; Zülsch, Klaus-Joachim; Zülsch, Marie Luise; Koerfer, Britta; Metternich, Peter; Albert, Hermann; Schrader, Hinnerk; Hartmann, Fritz; Kraemer, Friedrich Wilhelm; Winter, Peter
Vermerk:
Inhalt stammt aus den ehemaligen Mappen:
A1,V,3
A1,V,6
A1,V,9
A1,V,12
A1,V,14
A1,V,16
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.