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Namenslisten der einzelnen Kompagnien des Regiments Erbprinz mit Maßangaben (als Buch gebunden)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 23 Landgraf Ludwig IX. (Darmstadt 15.12.1719 - Pirmasens 6.4.1790) >> 23.3 Militaria
1756-1757
Enthält auch: Nachrichten (Relationen) über Truppenbewegungen und andere militärische Aktionen, u.a. Schlacht bei Lowoschitz in Böhmen (S. 58-61, 66-68), Schlacht von Prag (S. 89-90)
Enthält auch: Kolorierte Planzeichnung der sächsischen und preußischen Truppenstellungen bei Seidlitz, 1756 (26 x 35 cm; S. 65)
Enthält auch: Kolorierte Planzeichnung von der Schlacht bei Lowoschitz vom 1. Oktober 1756 (29,5 x 24 cm, S. 69)
Enthält auch: Drei kolorierte Zeichnungen mit den Abzeichen der Truppenteile der Preußischen Armee (S. 74, 76, 83/84)
Enthält auch: Kolorierte Planzeichnung der Gegend um Stettin mit Einzeichnung der Unterkunftsquartierte des 3. Grenadier und 8. Musketierbataillons sowie dem Artilleriecorps unter dem Kommando des Erbprinzen (43,5 x 53,5 cm, S. 77/78)
Enthält auch: Abgangsliste (mit Todesopfern) des Hessen-Darmstädtischen Regiments nach der Sschlacht von Prag (S. 95/96)
Enthält auch: Namensliste der sächsischen Rekruten, die an das Darmstädtische Regiment abgegeben werden, 1757 (S. 98)
Enthält auch: Kolorierter Plan der Belagerung und Blockade von Prag, 1757 (23,5 x 33,5 cm, S. 119)
Sachakte
126 Blatt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.