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. 1698: Januar 1698
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Enthält u.a.: Haltung einer Konferenz in Hadamar über die Allianz zwischen Nassau-Katzenelnbogen und dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mehrausgaben für den Hof Oranienstein
Enthält u.a.: Vorwürfe gegen (N.N.) Beckher wegen Diebstahls von Heu von einem fürstlichen Wagen
Enthält u.a.: Verwaltung der Grafschaft Nassau-Diez
Enthält u.a.: Suche nach einem Theologen zur Ersetzung des von Traumgesichten und Offenbarungen geplagten Dr. Horch
Enthält u.a.: Verzeichnis der Zehrungskosten der in den Ämtern Flacht und Diez einquartierten kurbrandenburgischen Soldaten
Enthält u.a.: Erhebung von Steuern in Camberg
Enthält u.a.: Zuteilung des Schlosses Oranienstein an Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Verwaltung der Höfe in Freiendiez und Eufingen
Enthält u.a.: Regelung der Vormundschaft über die Stiefkinder des Jakob Müller in Haiger
Enthält u.a.: Unterhandlungen zur Verlängerung des Bündnisses zwischen Nassau-Katzenelnbogen und dem Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Einräumung eines Zimmers für Kurfürst Johann Wilhelm von der Pfalz in Ems
Enthält u.a.: Tod des Bischofs Ernst August von Osnabrück
Enthält u.a.: Maßnahmen gegen Wölfe im Stuhlgebiet und in Mengerskirchen
Enthält u.a.: Kriegsbelastung des Wittumsamtes Hilchenbach
Enthält u.a.: Tod des Herzogs Friedrich Kasimir von Kurland
Enthält u.a.: Bestallung eines Pädagogarchen in Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez, Beckher, Louis de Smitsen, Johann Weitzel, Philippi, Graf von Sternberg, Kurfürst Georg Ludwig von Hannover, Fürstin Ernestine Charlotte von Nassau-Siegen, Keipf, Markgräfin Elisabeth Sophie von Brandenburg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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