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Offizielle Akten der Herbstexamen - Prüfungsergebnisse (1. und 2. Examen)
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Enthält: Sitzungsprotokoll der Prüfungskommission vom 23.9.1936 (Barmen) über die Kandidaten: Adolf Bertram, Horst Penner, Helmut Pfotenhauer, Paul Radenberg, Paul Reinhard, Kurt Burckhardt, Wolfgang Scherffig, Willy Schliepköter, Paul Schlüter, Hans Schulz, Hans v. d. Thüsen, Fritz Weber, Harry Weisberg, Helmut Werkle, Erich Bahr, Bernhard Ziegenhorn, Cornelia Weyrauch, Margot Osterloh, Irmgard Richter, Ilse Härter, Herbert Drinhaus, Kurt Eberle, Karl Eulzer, Rolf Girardet, Karl Göbel, Ekkehard Götz, Alfred Burg, Franz Heller, Eduard Hesse, Waldemar Humburg, Hans Korsten, Helmut Lange; Sitzungsprotokoll der Prüfungskommission vom 25.9.1936 (Barmen) über die Kandidaten: Helmut Neuse, Eugen Rose, Richard Sauerbier, Hermann Schuster, Heinz Stöver, Ernst Timm, Paul Gerhard Weth, Hilde Ermert, Martha Zaum, Heinz Bahr, Johannes Brückmann, Wolfgang Eichner, Helmut Froeschke, Fritz Fünderich, Hermann Günther, Hans Jungbluth, Werner Koch, Hans Werner Kötz, Ernst Krümpelmann, Paul Krüsmann, Benjamin Locher, Richard Sommer, Hildegard Güttges, Kurt Pröpper
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.