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11045 Amtsgericht Dresden, Nr. 1242 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
Registratursignatur: Gerichtsamt Dresden
11045 Amtsgericht Dresden
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1873 - 1937
Enthält: HR 90: Continental-Pferde-Eisenbahn-Actiengesellschaft, Zweigniederlassung der in Berlin unter derselben Firma bestehenden Hauptniederlassung [Continental-Pferdeeisenbahn-Aktiengesellschaft ...], Blasewitz.- HR 91: Blasewitzer Parkhotel, Blasewitz.- HR 92: M. Hafner, Löbtau.- HR 93: Dresdner Eisengießerei und Werkzeugmaschinenfabrik zu Löbtau, K. H. Kühne und Co., Löbtau.- HR 94: Dresdner Dampfziegelei, Altstriesen.- HR 95: Bertram und Co., Blasewitz.- HR 96: W. Ueberle, Kötzschenbroda; Paul Pönitz, Kötzschenbroda.- HR 97: Weißiger Actien-Steinkohlenbau-Verein, Weißig [Weißiger Aktien-Steinkohlenbau-Verein, Weißig].- HR 98: Kreysig und Ulbricht, Lockwitz; Kreysig und Co., Lockwitz.- HR 99: Schwalbe und Co., Plauen; Conrad Bügler, Plauen.- HR 100: Papier- und chemische Fabrik zu Helfenberg bei Dresden, Eugen Dieterich Helfenberg; Chemische Fabrik in Helfenberg bei Dresden Eugen Dieterich Helfenberg.- HR 101: Gebr. Philipp. Niedersedlitz.- HR 102: Dresdner Strickmaschinenfabrik Löbtau; Dresdner Strickmaschinen-Fabrik Laue, Thiele und Comp., Löbtau; Dresdner Strickmaschinenfabrik O. Laue Löbtau.- HR 103.- Johann Rath, Löbtau.- HR 104: Crone und Hoefer, Löbtau; Löbtauer Spritfabrik Crone und Hoefer, Löbtau.- HR 105: Loschwitzer Wasserwerk [Aktiengesellschaft], Loschwitz.- HR 106: J. G. Springer, Blasewitz.- HR 107: J. C. Gersten und Cie., Strehlen.- HR 108: Consumverein für Kötzschenbroda [Konsumverein für Kötzschenbroda], Kötzschenbroda.- HR 109: Vorschußverein zu Loschwitz.- HR 110: Apotheke zu Strehlen, H. Schelcher Strehlen, später Dresden.- HR 111: Formziegelfabrik zu Obergorbitz, Bertram und Friese, Obergorbitz.- HR 112: Franz Karbus, Loschwitz.- HR 113: C. D. Fischer, Löbtau.- HR 114: J. M. Lehmann, Löbtau, später Dresden (umgeschrieben nach A 3500).- HR 115: Richard Fiedler, Radebeul.- HR 116: Carl Schöne und Co., Neulöbtau, später Kleinzschachwitz.- HR 117: Carl Bergmann, Loschwitz.- HR 118: Heine und Bergner, Leutewitz.- HR 119: Max Düsing, Radebeul.- HR 120: Schramm und Wendisch, Lockwitz.- HR 121: A. Nahmmacher Uebigau; Chemische Fabrik Uebigau/Dresden, Dr. Carl Schrader, Übigau; Chemische Fabrik Uebigau/Dresden, Emil Waltsgott, Übigau/Dresden.- HR 122: Richard Delsner, Strehlen.- HR 123: C. A. Sahr, Kleinnauendorf; Franz Gierisch, Kleinnauendorf (umgeschrieben nach A 98).- HR 124: Rudolph Schomburg, Plauen.- HR 125: Ferdinand Wendisch, Lockwitz; Ernst Lungwitz, Lockwitz; Ernst Lungwitz Nachfolger Moritz Theunert, Lockwitz; Ernst Lungwitz Nachfolger, Lockwitz, später Dresden; Richard Schreier vorm. Ernst Lungwitz Nachfolger, Dresden (umgeschrieben nach A 99).- HR 126: M. Baumann, Loschwitz.- HR 127: Schlegel und Stiegler, Zitzschewig; Alban Stiegler, Naundorf.- HR 128: L. Jacob Mendelsohn und Co., Löbtau.- HR 129: C. Sponholtz und Co., Moritzburg.- HR 130: Max Sponholtz, Kötzschenbroda.- HR 131: Gebrüder Braune, Dölzschen.- HR 132: Edmund Müller, Löbtau; Edmund Müller Gesellschaft mit beschränkter Haftung Dresden.- HR 133: Paul Kießling und Co., Löbtau.- HR 134: Stalling und Silomon, Übigau.- HR 135: Gebrüder Brüx [Franz Robert Brüx und Friedrich Wilhelm Brüx], Cossebaude.- HR 136: M. H John, sonst Friedrich John, Blasewitz.- HR 137: Dr. Barry, Niederlößnitz.- HR 138: E. Gennert, Blasewitz.- HR 139: P. H. Dankelmann, Löbtau, später Dresden.- HR 140: Gebrüder Ziller, Oberlößnitz.- HR 141: Gebrüder Behr, Plauen.- HR 142: Eisen- und Metall-Gießerei von C. H. Raue, Löbtau.- HR 143: Carl Sponholtz, Moritzburg.- HR 144: Hermann Augst, Pieschen.- HR 145: A. Dankelmann, Niedersedlitz.- HR 146: H. Böhme sonst Ludwig, Löbtau.- HR 147: Gruenhaldt und Co., Serkowitz.- HR 148: Dampfmühlen- und Maschinenbrotbäckerei Strehlen bei Dresden, Fr. Schlegel Strehlen bei Dresden.- HR 149: A. Schubert, Striesen; A. Schubert und Co., Striesen.- HR 150: Eduard Lehmann, Kötzschenbroda; Ofen- und Blumentopf-Fabrik Eduard Lehmann, Kötzschenbroda; Arthur Waldau vorm. Ofen- und Blumentopffabrik Eduard Lehmann, Kötzschenbroda.- HR 151: C. H. Schultze, Plauen; Schultze und Co., Plauen, später Dresden.- HR 152: W. Hromadka und Jäger, Plauen; W. Hromadka und Jäger Nachfolger, Plauen (umgeschrieben nach A 144).- HR 153: A. Kuntze, Löbtau.- HR 154: E. Conradi und Co., Pieschen; Conradi und Schmidt, Pieschen.- HR 155: A. und H. Mitzscher, Radebeul.- HR 156: Oscar Wender, Plauen.- HR 157: Dresdner Schlauch-Fabrik, B. Friede, Löbtau.- HR 158: Schlegel und Förster, Oberlößnitz.- HR 159: Heinrich Gotthelf Berge, Zitzschewig.- HR 160: Oscar Wender und Co., Plauen, später Dresden.- HR 161.- Louis Paul und Co., Radebeul.- HR 162: Dresdner Strickmaschinenfabrik Laue und Timaeus, Löbtau.- HR 163: Möbelfabrik von E. Herrmann und Söhne, Neucoschütz.- HR 164: F. Woltzendorff, Pieschen.- HR 165: Erste Deutsche Dampfkunststein-Fabrik L. A. Schreiber in Dresden-Löbtau; C. S. Meyer vormals Erste Deutsche Dampfkunststein-Fabrik L. A. Schreiber in Dresden- Löbtau.- HR 166: Heinrich Müller, Blasewitz.- HR 167: Guido Plesch, Radebeul.- HR 168: Bernh. Vorberger Dresden-Striesen, Strohhutfabrik Dresden-Striesen.- HR 169: Loewenstein´sche Verlagshandlung Blasewitz, später Dresden.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.