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Genetik des Menschen
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Nachlass Otmar von Verschuer >> Nachlass Otmar von Verschuer >> Werk >> V. Veröffentlichungen >> 1. Eigene Veröffentlichungen
1959
Enthält: Listen zur Überreichung des Buches, Danksagungen
Manuskript der Rezension Hans Grebes
Sachakte
! Vorlaeufige Sig. 859
Schultz, Adolph H.
Lehmann, Hans
Lehmann, Wolfgang
Lehtovaara, Arvo
Lenz, Fritz
Lenz, Widukind
Loebell, Helmut von
Loeffler, Lothar
Lundmann, B. (Bertict?)
Mauz, Friedrich
Müller, K. Valentin
Neel, James V.
Ohno, S.
Panse, Friedrich
Balke, Siegfried
Becker, Peter Emil
Bennholdt-Thomsen, Carl-Gottlieb
Bruins, J.W.
Bürger, Max
Diehl, Karl
Essen-Möller, Erik
Eugster, ?
Furuhata, Tanemoto
Gerhardt, Kurt
Giese, W.
Grebe, Hans
Hadorn, Ernst
Hanhart, Ernst
Hertwig, Paula
Hess, Gerhard
Jaeger, Wolfgang
Jordan, P.
Kamra, S. K.
Kehrer, F.
Keiter, Friedrich
Schwarz, Max
Schwidetzky, Ilse
Steiner, Franz
Stern, Curt
Stevenson, ?
Strugger, Siegfried
Testa, Venceslao
Undritz, Erik
Vogel, Friedrich
Waardenburg, Petrus Johannes
Walter, Hubert
Wannenmacher, Eugen
Weitz, Wilhelm
Wendt, G. Gerhard
Weninger, Margarete
Windorfer, Adolf
Paulo, Leopoldine
Prigge, Richard
Remane, Adolf
Rensch, Bernhard
Ritter, Horst
Roberts, John A. Fraser
Rohrschneider, Wilhelm
Rudder, Bernhard de
Schaeuble, J.
Schinz, Hans Rudolf
Kemp, Tage
Lamy, Maurice
Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina
Universitätsbibliothek Münster
Akademie der Wissenschaften Wien
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.