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. 1686: Juni 1686
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Enthält u.a.: Baumaßnahmen am Schloss Oranienstein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Generalmajors von Esch
Enthält u.a.: Konfiszierung von Früchten der nassauischen Juden im Kurfürstentum Trier
Enthält u.a.: Übergriffe von Katholiken auf eine reformierte Kapelle in Siegen
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Katharina Franziska Isabella Maria von Nassau-Usingen nach der Geburt einer Tochter
Enthält u.a.: Bewirtschaftung der Mühle zu Greifenstein
Enthält u.a.: Rechtsverfahren gegen Wiesenbach (Wissenbach) und Rabenschlag
Enthält u.a.: Geburt der Prinzessin Henriette Albertine von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Tausch von Gebieten in der Esterau gegen Altweilnau zwischen Nassau-Saarbrücken und Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Bestallung eines Präzeptors an der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Destillation von Orangenblüten
Enthält u.a.: Leistung der Erbhuldigung in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Krankheit der Kinder des Hofmanns zu Johannisburg
Enthält u.a.: Reise des Kurfürsten von Mainz nach Lahnstein
Enthält u.a.: Tod des Prinzen Wilhelm Georg Friso von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Einsetzung eines Pfarrers in Nauheim
Enthält u.a.: Regulierung der Grenzen zwischen Nassau-Hadamar und Nassau-Diez in Emmerichenhain, Rehe und Rennerod gemäß dem Vertrag von Johannisburg
Enthält u.a.: Bestrafung der Erschießung eines Hirschs
Enthält u.a.: Beschaffung von Sand für eine Glashütte
Enthält u.a.: Befriedigung der Geldforderungen eines Professors zu Herborn
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Fürst Wilhelm Moritz von Nassau-Siegen, Korn, Graf Walrad von Nassau-Usingen, Fürstin Albertine Agnes von Nassau-Diez, Fürst Heinrich Kasimir von Nassau-Diez, Fürstin Anna Luise von Nassau-Hadamar, Sebastian Schweitzer, Hermann Freudenberg, Johann Georg des Georges, Adam Lentz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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