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WHK 13 Spanischer Sukzessionskrieg 1701-1713 bis zum Frieden von Rastatt: Abriss und Beschreibung der Schlacht bei Oudenaarde, 11. Juli 1708
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1708
Wilhelmshöher Kriegskarten
460x350 mm
I. H. Brückmann
Karte/Plan
Identifikation (Karte/Plan): Originaltitel: Abriss und Vorstellung der Battaille von Audenarde welche den 11. July Anno 1708 den späten Nachmittag umb ein Uhr anging, und dauerte bis in die späte Nacht nach Dehm mann den Feind zu Viermahlen Attaquierte [...]
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Schlacht bei Oudenaarde (Audenarde) 1708,
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: nach Nordwesten ausgerichteter Plan der Festung und Umgebung von Oudenaarde (Wortegem, Nokere, Wannegem, Mullem) und den Stellungen
Identifikation (Karte/Plan): Inhaltliche Beschreibung: Legende und handschriftliche Relation von Brückmann (6 Seiten)
Weitere Angaben (Karte/Plan): Maßstab: [ca. 1:20.000]
Weitere Angaben (Karte/Plan): Ausführung: Handzeichnung und Handschrift
Weitere Angaben (Karte/Plan): Blattzahl: 1 und 6 Seiten
Vermerke: Deskriptoren: Brückmann
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.