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Erwerbung des Ludwigsfeldes durch die Stadtgemeinde Nürnberg Bd. 5
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EnthältEidesstaatliche Erklärungen bzgl. NSDAP MitgliedschaftVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten GöbelVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten Sand Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten WeinsteinVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten KammermeyerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten HölleinVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Kathol. Pfarramt St. KunigundVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten EckertVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten PorzlerPachtvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten MüllenPachtvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten MüllerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten FrühaufVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten KaiserVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau ZeugVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten HaglVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten DietschVerfügung über die Errichtung einer Garage Grundstück Flur Nr. 305Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten ThalerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Herr BetzVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten KrimingerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten HorcickaPachtgesuch zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten KraftPachtvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten KleindienstVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten MeixnerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau HoffmannVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten SchwabVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten RauscherErrichtung eines HolzschuppensBitte um Zuweisung eines GartengrundstückesBitte um Pachtüberlassung von Herr SchubertVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten BrunhüberVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau GräfenhahnPachtvertrag zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten BraunVerfügung über Errichtung eines Einstellraumes für Bier Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten HotterVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg Herr GreimelVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau HauffVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten HilpertVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten BayerVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau KocherVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten DietschVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten EngelhardtVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten MaeckeVerfügung über Bau eines Behelfsheim Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und den Eheleuten BrunkVereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg unnd den Eheleuten Gräbner Mietvertrag über das Flurstück Nr. 305Vereinbarung zwischen der Stadt Nürnberg und Frau DörflerDarinLageplan Gem. Gleißhammer (27.09.1946; 28.09.1946; 03.03.1947; 25.02.1947; 02.07.1947; 16.06.1947; 16.10.1946; 14.04.1947; 09.05.1947; 29.05.1947; 02.07.1947; 01.04.1948; 04.09.1947; 27.02.1948; 27.11.1947; 01.12.1946; 22.03.1948; 31.03.1947; 17.06.1947Lageplan St. Johannis Flur 278Lageplan Ludwigsfeld (12.09.1945; 18.12.1943)Lageplan Regensburgerstr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.