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Ehrungen (wenn nicht anders vermerkt anläßlich des Todes)
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1831-1931
Enthält: Menzinger, Josef, Schreinermeister (1896), Vater des Rechtsrats Dr. Leopold Menzinger; Merck, Dr. Heinrich, Bankier, italienischer Konsul, Geburtstage (1892, 1902), goldene Hochzeit (1902), Tod (1907); Mehr, Sylvester, Vorsitzender des Bayerischen Gastwirte-Verbandes (1911); Mettingh, Moritz Freiherr von, Partikulieur, Geburtstag (1907), Tod (1907); Nägeli, von (1891); Obpacher, Johann Baptist, Tod der Frau (1911), Tod (1912); Poschinger, Michael von, Guts- und Fabrikbesitzer, Tod der Frau (1903), Tod (1908); Prock, Anton, Metzgermeister, 50- jähriges Geschäftsjubiläum (1931); Rasp sen. (1894); Riese, Georg, Badbesitzer, Dank für Hilfeleistungen (1902); Rottmanner (1892); Rumpler, von (1898); Sabbadini, Angelo, Kaufmann, 50-jähriges Bürgerjubiläum (1831); Sauer, Friedrich, Geburtstag (1883), Tod (1888); Schauss, Dr. Friedrich von, Bankdirektor (1893); Schneider, Ludwig (1901); Schonner, Walburga, Maurerswitwe, 100. Geburtstag und Tod (1863); Schörg, Karl, Geburtstag (1883), Tod (1886); Schreyer, Adolf (1901); Schukert, Kommerzienrat (1895); Schwab, Louis, Großhändler (1896); Schweninger, Michael, Stifter für das Kinderasyl (1914); Sedelmaier, Heinrich, Friseur (1895); Sendtner, Theodor von, Direktor bei der bayr. Hypotheken- und Wechsel-Bank (1895); Seydel, Dr. Max von (1901); Simmet, Ludwig sen., Schreinermeister (1904); Spengel, Josef, Gutsbesitzer in Warthof, goldene Hochzeit (1901), Tod (1903), Frau Julie Spengel (Stifterin des Prunkteppichs im alten Rathaus), Tod (1910); Ströll, M. von, Direktor der bayerischen Hypotheken- und Wechselbank, Ruhestand (1885); Valentin, Wilhelm, 100. Geburtstag (1909), Tod (1910); Vötter, Andreas, Metzger, goldene Hochzeit (1882); Waitzfelder, Theodor, Kommerzienrat (machte Stiftungen an Museen), Tod (1925); Waitzfelder, Kommerzienrat, Stifter des Brunnens am Thierschplatz, Tod (1917); Waller, Bartholomäus, Bürstenmacher, 50-jähriges Gesellenjubiläum (1882); Weichmann, Johann, Elektrotechniker, Stiefsohn Hans Rau (1893); Weidert, Karl von, Kommerzienrat, Bankier, Geburtstag (1899), Tod (1906); Wetterer, Anton, Hofschuhmachermeister (1887); Wirth, Marcus, Berater des Magistrats in Wein-Angelegenheiten des Ratskellers, Geburtstag (1887), Tod (1891); Wolf, Karl, Direktor der Münchener Kindl-Brauerei (1900); Wolf, Luise, Witwe von Ludwig Heinrich Wolf zu Wachenheim am Hordt (1904); Wunder, Johann, goldene Hochzeit (1925); Zacherl, Franz Xaver, Bierbrauer, 25-jähriges Geschäftsjubiläum (1847)
Archivale
Mehr, Sylvester
Menzinger, Josef
Merck, Dr. Heinrich
Mettingh, Moritz Freiherr von
Nägeli, von
Poschinger, Michael von
Prock, Anton
Rasp, Senior
Riese, Georg
Rottmanner
Rumpler, von
Sabbadini, Angelo
Sauer, Friedrich
Sedelmaier, Heinrich
Sendtner, Theodor von
Seydel, Dr. Max von
Simmet, Ludwig sen.
Spengel, Josef
Spengel, Julie
Schauss, Dr. Friedrich von
Schneider, Ludwig
Schörg, Karl
Schonner, Walburga
Schreyer, Adolf
Schukert, Kommerzienrat
Schwab, Louis
Schweninger, Michael
Ströll, M. von
Valentin, Wilhelm
Vötter, Andreas
Waitzfelder, Kommerzienrat
Waitzfelder, Theodor
Waller, Bartholomäus
Weichmann, Johann
Weidert, Karl von
Wetterer, Anton
Wirth, Marcus
Wolf, Karl
Wolf, Luise
Wunder, Johann
Zacherl, Franz Xaver
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.