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. 1582: August-Dezember 1582
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Enthält u.a.: Diplomatische Tätigkeit des Dr. Jakob Schwartz
Enthält u.a.: Erhebung von Türkensteuern
Enthält u.a.: Lagerung von Kriegsschiffen auf der Ems
Enthält u.a.: Berichterstattung aus den Niederlanden
Enthält u.a.: Haltung einer Synode zu Hungen
Enthält u.a.: Berichterstattung über den Reichstag zu Augsburg
Enthält u.a.: Anstellung des Winand vom Berghe als Ingenieur und Baumeister durch den Kurfürsten von Köln
Enthält u.a.: Bezug nassauischen Weins durch Gräfin Katharina von Schwarzburg
Enthält u.a.: Abreise eines Geographen
Enthält u.a.: Geburt der Gräfin Amalie von Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Verhinderung des Grafen Wilhelm von Nassau-Katzenelnbogen an der Teilnahme an einer Eheschließung zu Runkel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Abendmahlslehre
Enthält u.a.: Eroberung der Stadt Lorch
Enthält u.a.: Anfertigung einer Kutsche für Landgraf Philipp von Hessen-Rheinfels
Enthält u.a.: Kampf gegen Hexerei und Zauberei
Enthält u.a.: Publikation eines Buches durch Dr. Andreas Hyperius
Enthält u.a.: Revision des Urteils im Rechtsstreit Heinz zur Budenholz ./. Tilmann Hardt vor dem Haingericht zu Siegen
Enthält u.a.: Inhaftierung eines Juden
Enthält u.a.: Anspruch von Franz und Hans von Hatzfeld auf Pensionen aus dem Amt Dillenburg
Enthält u.a.: Entführung einer Jüdin aus der Freiheit Deuz
Enthält u.a.: Berichterstattung aus Brüssel
Enthält u.a.: Rechnungslegung über den Ankauf von Waren in Brüssel durch Graf Ludwig von Nassau-Katzenelnbogen
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Johann Stephan, Reichard Backoffen, Johann von Langen, Johan de Warck, Katharina von Schwarzburg, Pfalzgräfin Amalie, Georg von Scholley, Landgraf Wilhelm IV. von Hessen-Kassel, Landgraf Philipp von Hessen-Rheinfels, Graf Johann Adolf von Solms
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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