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Konsens Friedrichs [von Romrod], Abt von Fulda, zum Verkauf eines Guts in Bimbach durch Heinrich von Rode und weitere namentlich genannte Personen an Adelheid und Wigand von Bimbach und Versicherung der Verkäuferr
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Konsens Friedrichs [von Romrod], Abt von Fulda, zum Verkauf eines Guts in Bimbach durch Heinrich von Rode und weitere namentlich genannte Personen an Adelheid und Wigand von Bimbach und Versicherung der Verkäuferr
Urk. 76 Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b]
Fulda, Lehenreverse [ehemals: Urkunden R I b] >> 2 Familien B >> 2.18 von Bimbach
1389 November 04
Ausfertigung, Pergament, drei anhängende Siegel
Urkunde
Identifikation (Urkunde): Originaldatierung: Datum anno domini m° ccclxxxix° feria quinta post omni sanctorum
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: Friedrich [von Romrod], Abt von Fulda, bestätigt den Verkauf eines Guts in Bimbach (Bynbach) [Ortsteil der Gem. Großenlüder, Lkr. Fulda] samt allen Zubehörungen durch Heinrich von Rode (Rota) sowie die Brüder Folde und Hans von Molzbach an Adelheid und Wigand von Bimbach (Bynbach), die Aufsage des Lehens durch die bisherigen Lehnsnehmer [Lehenaufsage] und die Belehnung der Käufer mit denselben. Siegelankündigung. Die Verkäufer bestätigen ebenfalls den Verkauf und versichern, sich an alle vertraglichen Vereinbarungen zu halten. Siegelankündigung.
Vermerke (Urkunde): Siegler: Abt, Heinrich von Rode und Hans von Molzbach
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.