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Berichte des Gesandten v. Otten
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Enthaeltvermerke: Enthält auch Berichte von den Kriegsschauplätzen, insbesondere vom oberdeutschen Osnabrück gegen Münster wegen der Praecedenz; Cameral-Differenz wegen des Reichskammergerichtes (Moderation der Visitationskosten für Augsburg, Ueberlingen, Köln); Die bessere Führung der reichsstädtischen Vota; Reichsfestungen Landau, Philippsburg; Memmingen wegen Moderation; Johanniter; Visitation des Reichskammergerichtes; Verweisung der Jesuiten aus Ungarn (Druck); Forderung der Witwe Schwebelin wegen Philippsburg; Französischer Einmarsch in Oberdeutschland; Übertragung des Reichskommandos an den Herzog von Braunschweig; Darin: Deduktion 239 "Protesierung Der Gesellschafft IESU, Belangend derselben Verweisung aus dem Königreich Hungarn/ vor dem Granerichschen Ertz-Capitel/ den 8. May 1707 eingewendet.", 240 "DIARIUM Von dem/ unter Commando des Kayserl. General=Feldmarscnalln/ Herrn Guido/ Grafen von und Stahrenberg /etc. in Ungarn stehenden Kayserl. Corpo. Nebst Ausführlichen Bericht von glücklicher Eroberung der festen Rebellischen Schantze Carabar Anno 1707.", Deduktion 264 "DESCRIPTlON De l'Entrée Publique que S. E. Monseigneur le Conte de Metternich Ambassadeur Extraordinaire et plenipotentiaire de S. M. le Roy de Prusse à faite à Neufchatel le 30. de Juin 1707.", Deduktion 265 "Kurtze Beschreibung/ Von der Im Nahmen Ihrer Spanischen Majestät/ König Carl dess Dritten/ dem Kayserlichen commandirenden Generalen/ Ihrer Hochfürstl. Durchl. Printzen Eigenio von Savoyen/ den 16. April 1707. abgelegten Huldigung zu Meyland.", Deduktion 266 "Marsch Route/ Für des Königs in Franckreich und Hertzogen von Anjou Truppen/ um auss Italien nacher Susa abzuziehen.", Deduktion 269 "Réponse d' un Particulier de la Principauté de Neufchatel, à une Lettre qu'un de ses Amis à écrite de Paris --- Juillet 1707, touchant les affaires de la même Principauté.", Deduktion 271 "Verzeichnüss/ Wie das Nacher Neapel abgehende Corpo formirt/ und in was dasselbe eigentlich bestehet."
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.