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Stiftung des Karl August von Linnenfeld auf Mitteloderwitz
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50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz, Nr. 3595 (Zu benutzen im Staatsfilialarchiv Bautzen)
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz
50001 Landstände der sächsischen Oberlausitz >> 07 Öffentliche Anstalten und Einrichtungen, Stiftungen und Vermächtnisse >> 07.24 Stipendien im Allgemeinen
1868 - 1903
Enthält u. a.: Entwurf eines Regulativs für die von Linnenfeldsche Witwen- und Waisenstiftung (Druck).- Testament und Nachtrag zum Testament.- Erläuterungen zum Stiftungszweck und zum Stiftungskapital.- Todesanzeige für Anna von Linnenfeld geb. Rublack (gest.: 8. Juli 1897 in Dresden).- Bewerbung um Unterstützung aus der Stiftung von Agnes Lubensky, Tochter des Pfarrers Andreas Lubensky, Bautzen.- Erbschein nach Anna von Linnenfeld.- Bekanntmachungen der Stiftungsgelderausgabe.- Gesuche um Unterstützung Mathilde Sidonie Rabe geb. von Döring, Chemnitz; Adeline von Tümpling geb. von Bruhn, Bautzen; Emmeline Flegel geb. Kahle, Dresden Witwe des Ernst Gotthelf Flegel (geb.: 16. Juni 1838 in Bautzen, gest.: 16. Januar 1890 in Seifhennersdorf), Pfarrer in Seifhennersdorf; Mathilde Zeidler geb. Kästner (geb.: 20. Februar 1810 in Bautzen) Witwe des Advokaten Zeidler, Bautzen; Ulrike Josephine und Lina Gertrud Müller, Töchter des Friedrich Ferdinand Müller, Konrektor am Gymnasium Bautzen; Marie Scheibler, Cunewalde; Anna Wüstner geb. Heinsius, Witwe des städtischen Leichenschau-, Armen- und Epilepsiearztes, Kamenz; Lina Marie und Klara Wilhelmine Flössel, Zittau, Töchter des Immanuel Ernst August Flössel, Pfarrer in Hirschfelde (Bestätigung mit sehr schönem Siegel der Kirche Seitendorf); Bertha Friedericke Emilie Thiermann geb. Pfotenhauer, Witwe des Rechtsanwaltes Thiermann, Bernstadt; Helene Berger, Tochter des Robert Berger, verstorbener Pfarrer in Wendisch-Ossig; Anna Clara (geb.: 7. August 1877), Selma Hedwig (geb.: 4. Oktober 1882), Paul Otto (geb.: 10. Oktober 1885), Max Hugo (geb.: 1. Juli 1890) und Ernst Ewald (geb.: 10. März 1893) Geschwister Günzel, Kinder des verstorbenen Ernst Günzel, Sattlermeister, Mitteloderwitz mit Abstammungsnachweis; Agnes Schuster, Witwe des Johann Ludwig Ferdinand Schuster, Lehrer, Zittau; Louise Tobias geb. Auster, Witwe des Dr. Karl Anton Tobias, Oberlehrer am Gymnasium Zittau; Marie Elisabeth Lehmann geb. Fritsche, Witwe des Ernst Benjamin Lehmann, Lehrer in Ossling; Anna Emilie Mros, Tochter des verstorbenen Pfarrers Georg Ernst Mros in Gaußig; Eusebie Ludwig, Zittau; Marie Charlotte Emilie, Louise Agnes, Helene Cosima, Ottilie Eugenie, Josephine Antonie und Curt Reinhold Alexander von Brescius mit ausführlicher Beschreibung der Herkunft der Familie; Ernestine Auguste Kohl geb. Thieme, Zittau mit Armutszeugnis; Anna Richter, Tochter des verstorbenen Advokaten Ernst Christian Richter, Zittau; Helene Hoffmann, Tochter des verstorbenen Dr. Friedrich Wilhelm Hoffmann, Rektor des Gymnasiums Bautzen; Abschrift des Aufgebots Karl Gottlob Fiedler auf Sariutsch, Sohn des Ernst Gottlieb Fiedler, Landsekretarius und Henriette Dorothea, Tochter des David Christoph von Linnenfeld auf Mitteloderwitz, getraut am 30. Oktober 1804 in Oderwitz; Selany Böhm geb. Stephan und Karl Immanuel (geb.: 19. Februar 1882), Selany Bertha (geb.: 9. Januar 1884) und Irene Elisabeth (geb.: 20. Oktober 1888) Geschwister Böhm, Witwe und Waisen des Rechtsanwalts Ehregott Immanuel Böhm, Bautzen (gest.: 18. April 1896 in Bautzen); Luitgard Pauline Klotilde Werner, Tochter des Karl Friedrich Traugott Werner, verstorbener Pfarrer in Rammenau; Lubinka Richter geb. Nowotny, Witwe des Küsters und Lehrers Richter in Spreewitz; Margarethe Großmann geb. Eißner, Witwe des Pastor Secondarius an der Petrikirche Bautzen; Jenny Lücke geb. Junge, Witwe des Karl Theodor Lücke (geb.: 18. Dezember 1826 in Zittau; gest.: 27. Oktober 1888 in Zittau), Rechtsanwalt in Zittau.- Verzeichnis der eingegangenen Bewerbungen und der Verteilung der Stipendien, 1898.- Dankschreiben und Fortsetzungsgesuche.- Bewerbung um ein Stipendium der Fanny von Brunn geb. Stelzner, Witwe des Professor Dr. Albert von Brunn, Rostock mit Belegen zur Abstammung.- Abschrift aus Akten des Amtsgerichts Bautzen zu den Stipendienberchtigten.
Landständisches Archiv
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.