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Vergabe der an die Heilig-Saraments-Kapelle am Hellweg bei Bochum fallenden Einkünfte, Bd. 2
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Kleve-Märkische Regierung, Landessachen >> 28. Kirchen-, Schul- und Armenwesen in märkischen Gemeinden >> 28.12. Bochum (katholische - lutherische - reformierte Gemeinde) >> 28.12.2. Weitere Vikarienvergaben
1585-1589
Enthaeltvermerke: Enthält u. a.: - Bewerbungen des Bürgers Heinrich Nortkerke aus Hörde, und später seiner Frau Anna geb. Kumpsthoff (mit Unterstützung ihres Bruders Georg Kumpsthoff); des Kanonikus Johann Altrogge aus Düsseldorf; des Bürgers Heinrich Soest aus Xanten; des Amtmanns Johann van dem Romberg zu Wetter; sowie des Kanonikus Bernhard Grimolt aus Xanten; um den Bezug der Einkünfte der Kapelle, 1585-1589
Sachakte
Nortkerke, Heinrich
Nortkerke
Kumpsthoff, Georg
Altrogge, Johann
Düsseldorf
Soest, Heinrich
Romberg
Wetter
Xanten
Grimolt, Bernhard
Kapelle
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.