Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, E 175 Kreisregierung Ellwangen
Kreisregierung Ellwangen >> 11. Gemeinden >> 11.5 Starkstromanlagen
1910-1922
Enthält u.a.: Wahl der Netzspannung in den Verteilungsleitungen, Sonntagsarbeit, Geschäftsberichte und Bilanzen des Überlandwerkes und der Rheinischen Elektrizitätsgesellschaft und sonstige allgemeine Aktenstücke über diese Gesellschaft, Kupferdemontage infolge Beschlagnahme, Gesuch um Zurückstellung vom Waffendienst des Betriebsdirektors Fritz Mann in Ellwangen, Kohlenanlieferung, Ausbau des Überlandwerkes, Baukostenzuschüsse, Streitigkeiten über die Ausdehnung des Ortsnetzes.
Darin: Geschäftsberichte des Überlandwerkes Jagstkreis AG vom 1.-7. Geschäftsjahr, 2.10.1913 - 30.6.1920, Drucke: Geschäftsbericht der Rheinischen Schuckert-Gesellschaft für elektrische Industrie AG Mannheim, 20.-21. Geschäftsjahr, 1.8.1915 - 31.7.1917, 2 Drucke; Satzung des Bezirksverbands Oberschwäbische Elektrizitätswerke, Sitz in Tettnang, genehmigt 15.1.1910, Druck; Stromlieferungsbedingungen und Tarif des Gemeindeverbands Elektrische Überlandzentrale für den Oberamtsbezirk Tuttlingen (G.E.T.), o.D. (um 1910), Druck; Gesellschaftsvertrag der Überlandwerk Jagstkreis Aktiengesellschaft Ellwangen, gedruckt 1913; Übereinkunft über Bildung einer Verwaltungskommission und eines engeren Ausschusses für Zwecke des Überlandwerks Jagstkreis, 4.3.1911, Druck; Ministerium des Innern, Abteilung für Straßen- und Wasserbau. Zusammenstellung der Elektrizitätswerke Württembergs mit einer Übersichtskarte. Anlage 3 zum Verwaltungsbericht für die Rechnungsjahre 1911-1912, 2. Ausgabe nebst einem Anhang: Verzeichnis der wichtigsten das Elektrizitätswesen betreffenden Bestimmungen, 1913, Druck; Verfügung des Ministeriums des Innern betr. die Errichtung und den Betrieb elektrischer Starkstromanlagen vom 21.4. 1913, Sonderabdruck aus dem Amtsblatt des Württ. Ministeriums des Innern, Nr. 13, Jhg. 1913; Gewerbeblatt aus Württemberg vom 22.1.1916; 2 Verzeichnisse des Personals des Überlandwerks Jagstkreis, Stand 31.7.1914 und 15.10.1915, Abschr.; Verzeichnis der bis zum 15.10.1915 beim Überlandwerk Jagstkreis angeschlossenen Städte und Gemeinden, geordnet nach Oberämtern (dabei auch 36 Gemeinden im Bezirksamt Nördlingen), 11.11.1915, Abschr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.