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Lagerbücher Amt Brackenheim (Bestand)
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik) >> Selekte >> Altwürttembergische Lagerbücher >> Hauptreihen des Kammer- und Kirchenguts >> Weltliche Lagerbücher der Oberämter (gesamt)
(1376-) 1400-1791
1 Zur Geschichte des Oberamts Brackenheim: Die Anfänge des württembergischen Oberamts Brackenheim liegen im beginnenden 14. Jahrhundert, als Graf Eberhard I. zunächst den dortigen Besitz der Grafen Burkhard von Hohenberg und Heinrich von Eberstein erwarb. Dabei handelte es sich vor allem um die Hälfte von Brackenheim, Nieder-Magenheim , Blankenhorn und Güglingen. Weitere Erwerbungen in der Umgebung folgten bald, ergänzt um umfangreiche lehensherrliche Rechte im Zabergäu, die nach dem Aussterben des Vaihinger Grafengeschlechts um die Mitte des 14. Jahrhunderts württembergisch wurden. Bis ins 17. Jahrhundert wurde der württembergische Besitz dort noch abgerundet und bald von verschiedenen Ämtern verwaltet: Im 18. Jahrhundert unterschied man Stadt und Amt Brackenheim (mit Botenheim, Meimsheim, Dürrenzimmern, Haberschlacht, Nordheim, Cleebronn, Großgartach, Hofen, der damals neuen Waldenserkolonie Nord-hausen und einigen Einzelhöfen sowie den Lehenorten Neipperg, Schwaigern und Gemmingen), Stadt- und Amt Güglingen (mit Pfaffenhofen, Rodbach, Ochsenbach, Häfnerhaslach, Sternenfels, Weiler und Frauenzimmern sowie weiteren geteilten Orten, Weilern, Einzelhöfen und Lehenorten) sowie die Heuchelberger Orte (Kleingartach, Stetten und Niederhofen). Als Württemberg 1749 dazu die Orte Ochsenberg, Michelbach und Zaberfeld sowie weitere Besitzanteile in benachbarten Orten von der Herrschaft Sternenfels und 1785 von der kurmainzischen Herrschaft Bönnigheim erwarb, war die Herrschaft flächenhaft arrondiert. Im Zuge der neuen Verwaltunsorganisation Württembergs nach 1806 wurden die Oberämter Brackenheim und Güglingen mit weiteren Orten dem Kreis Heilbronn eingegliedert. Das Oberamt Brackenheim mit den beiden Unterämtern Güglingen und Kleingartach kam 1817 schließlich zum Neckarkreis, der bis 1924 bestand. 1938 ging das Oberamt Brackenheim dann in dem neugeschaffenen Landkreis Heilbronn auf.
2 Zur Geschichte und Ordnung des Bestandes: Seit 1422/23 wurden in Württemberg bei der von der Rentkammer zentral gesteuerten systematischen Aufzeichnung von Besitzungen, Rechten und Einkünften in Lager-büchern mehrere gleichlautende Reinschriften erstellt: Ein Exemplar verblieb in der Kanzlei der Rentkammer, ein zweites wurde im Archiv hinterlegt, eine dritte Reinschrift erhielt die zuständige Kellerei, die in der Zeit des aktuellen Gebrauchs Nachträge vermerkte. Das heutige Lagerbuchselekt führt verschiedene ältere Reihen zusammen: 1. Die altwürttembergische Reihe "weltliche Lagerbücher" Ursprünglich umfasste diese Reihe die Archivexemplare, die häufig den Außenvermerk "Archiv" tragen. Im Laufe der Zeit wurden diesem Bestand Konzepte, Mehrfertigungen und Lagerbücher der 1806 neu erworbenen Herrschaften hinzugefügt, so dass ein Mischbestand entstand, der 1938 anlässlich der Neugliederung der Bestände durch K.O. Müller die Bestandsbezeichnung H 1 erhielt. 2. "Duplettenreihe" Seit 1908 wurden unter der etwas irreführenden Bezeichnung Duplettenreihe Mehrfertigungen, aber auch Konzepte und Abschriften von Lagerbüchern geistlicher und weltlicher altwürttembergischer sowie neuwürttembergischer Herrschaften zusammengeführt. Der Bestand gelangte ins Staatsarchiv Ludwigsburg und erhielt die Signatur H 6. 3. Lagerbuchreihe des Finanzarchivs Im Rahmen der Neuordnung 1806 wurde der überwiegende Teil der altwürttembergischen Lagerbücher der Registraturen der Bezirksämter den Kameralämtern übergeben, die - ausgehend von den aktuellen Verwaltungsbedürfnissen - umfangreiche Kassationen und Umordnungen vornahmen. Allmählich gaben die Kameralämter die Lager-bücher an das 1822 eingerichtete Finanzarchiv ab. Nach erneuten Kassationen und uneinheitlicher Ordnung wurden hier für ungefähr die Hälfte der Überlieferung provisorische Verzeichnisse erstellt. Die dabei vergebenen rund 4200 Zahlensignaturen sind mit Blaustift auf der Vorderseite vermerkt. 1924 übernahm das Staatsarchiv Ludwigsburg die Lagerbuchbestände des aufgelösten Finanzarchivs und wies sie der Bestandsgruppe H 6-10 zu. 4. "Sonderreihe" des Staatsarchivs Ludwigsburg Bruchstückhaft blieb um 1930 der Versuch, aus der Überlieferung des Finanzarchivs diejenigen Erneuerungen in einer Reihe zusammenzuführen, die in den Stuttgarter Lagerbuchbeständen fehlten. 5. Beständebereinigung durch K. O. Müller K. O. Müller löste den Mischbestand H 1 (s. o.) auf, indem er die altwürttembergischen Lagerbücher im Bestand A 295 zusammenfasste und die neuwürttembergischen Lagerbücher den Reihen B 1-5 zuwies. Nach Abgabe der in Ludwigsburg befindlichen Lagerbücher an das Hauptstaatsarchiv Stuttgart im Juli 1950 wurde unter der Leitung von F. Pietsch der gesamte Überlieferungskomplex neu gegliedert. Aus pragmatischen Gründen verzichtete man dabei auf die Rekonstruktion der Registraturen der Kanzlei, des Archivs sowie der Kellereien in eigenen Reihen. Vielmehr vereint der heutige Bestand H 101, gruppiert nach Oberämtern, alle überlieferten Exemplare einer Erneuerung - also Konzepte, Reinschriften, Abschriften - in einer Reihe. Literatur: Beschreibung des Oberamts Brackenheim, hg. von dem königlich statistisch-topographischen Bureau, Stuttgart 1873 Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Bd. 4, hg. von der Landesarchivdirektion Baden-Württemberg, Stuttgart 1980, S. 20 ff. Maurer, Hans-Martin (Bearb.): Übersicht über die Bestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart. Sonderbestände (Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg Bd. 35), Stuttgart 1980, S. 122-125 Natale, Herbert: Die Lagerbuchbestände des Hauptstaatsarchivs Stuttgart. Ordnung - Verzeichnung - Benutzung, in: Aus der Arbeit des Archivars. Festschrift für Eberhard Gönner, hg. von Gregor Richter (Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg Bd. 44) Stuttgart 1986, S. 67-76 Pietsch, Friedrich: Die Lagerbücher im H auptstaatsarchiv Stuttgart ..., in: ZWLG 27 (1986), S. 361-369 Richter, Gregor: Lagerbücher- oder Urbarlehre. Hilfswissenschaftliche Grundzüge nach württembergischen Quellen (Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg Bd. 36) Stuttgart 1979
3 Zur Verzeichnung des Bestandes: Nach der Zusammenführung der Lagerbuchbestände im Hauptstaatsarchiv Stuttgart 1950 und Neuordnung der Überlieferung, die um 1960 im wesentlichen ihren Abschluß fand, wurde die Neuverzeichnung eingeleitet. 1974 entwarfen H.-M. Maurer und H. Natale "Richtlinien zur Kurzverzeichnung von Lagerbüchern", nach denen fortan vorwiegend Auszubildende und Aushilfskräfte die Erschließung der Lagerbuchselekte betrieben. Inzwischen liegen für den kompletten Bestand H 101 Konzeptverzeichnungen vor, die allerdings nur sehr eingeschränkt benutzt werden können. Bei der laufenden Überar-beitung dieser Konzeptverzeichnungen wird auf die in den Richtlinien vorgesehene Erfassung von Reskripten und Notizen verzichtet. Auf die Reskripte wurde in einem "Enthält"-Vermerk hingewiesen und die Laufzeit in die Gesamtlaufzeit des Bandes aufgenommen. Der Verzeichnung liegt folgendes Schema zugrunde: 1. Bandnummer, 2. Titel, 3. Genetische Stufe und Behördenprovenienz, 4. eventuelle Register, 5. Renovator, 6. Inhalte und Darstellungsweise, 7. Orte, 8. Urkunden, 9. äußere Bandbeschreibung, 10. enthaltene Beilagen oder Reskripte, 11. Vorsignaturen, 12. Umfang, 13. Jahr der Anlage. Die Titelaufnahme erfolgte im allgemeinen nach den auf den Vorsatzblättern der Bände zu findenden Innentiteln; falls nicht, wird dies gesondert angegeben. Weiterhin erfolgte eine Neusignierung entsprechend dem gängigen Signaturschema der Lagerbuchselekte: Die bestehende Durchnummerierung wird durch Zwischennummern für die einzelnen Ämter (H 101/1 Altensteig - H 101/64 Winnenden) mit jeweiliger Neuzählung der einzelnen Bände ersetzt. Alte und neue Signaturen können der Konkordanz entnommen werden. Die Bearbeitung der vorhandenen Titelaufnahmen des Bestandes H 101/12 übernahm 2004 unter Anleitung des Unterzeichneten der Archivreferendar Johannes Grützmacher. Die Endredaktion gestaltete der Unterzeichnete. Die Konzeptverzeichnungen wurden dem Bestand A 605 zugewiesen. Der Bestand umfasst nun 67 Bände (6,30 lfd. m). Stuttgart, im Dezember 2004 Dr. Peter Rückert
Abkürzungsverzeichnis:
abg. abgegangen
Abschr. Abschrift
Bd. Band
begl. beglaubigt
Bem. Bemerkung
besch. beschädigt
Bl. Blatt
d. Pfennig
fl. Gulden
Fol. Folio
h. Heller
lb. Pfund
Nr. Nummer
publ. publiziert
s. siehe
Sr. Siegler
U Urkunde
vgl. vergleiche
ZWLG Zeitschrift für württembergische Landesgeschichte
Übersicht:
Aktuelle Signatur Jahr der Anlage Genetische Stufe und Provenienz
H 101/12 Bd. 1 1400 Reinschrift
H 101/12 Bd. 2 1424 Reinschrift
H 101/12 Bd. 3 1508 Reinschrift
H 101/12 Bd. 4 1529-1530 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 5 1530-1533 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 6 1529-1530 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 7 1530-1533 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 8 1572 Konzept
H 101/12 Bd. 9 1572-1577 Reinschrift Archiv (Auszug)
H 101/12 Bd. 10 1574 Konzept
H 101/12 Bd. 11 1574 Konzept (Auszug)
H 101/12 Bd. 12 vor 1577 Konzept
H 101/12 Bd. 13 1577 Konzept
H 101/12 Bd. 14 1578-1579 Konzept
H 101/12 Bd. 15 1577-1578 Konzept
H 101/12 Bd. 16 1577-1580 Konzept
H 101/12 Bd. 17 1572 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 18 1574 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 19 1577-1578 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 20 1577-1579 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 21 1577-1580 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 22 1591 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 23 1572 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 24 1577-1578 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 25 1577-1581 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 26 1577-1580 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 27 1587 Reinschrift
H 101/12 Bd. 28 1605-1606 Reinschrift Archiv (Auszug)
H 101/12 Bd. 29 1626 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 30 1626 Konzept
H 101/12 Bd. 31 1691-1773 Beilagerbuch Archiv
H 101/12 Bd. 32 1699-1805 Beilagerbuch Archiv
H 101/12 Bd. 33 1699 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 34 1699-1721 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 35 1700 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 36 1700-1702 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 37 1700 Reinschrift
H 101/12 Bd. 38 1702 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 39 1702 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 40 1711 Konzept
H 101/12 Bd. 41 1718 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 42 1699 Reinschrift Kellerei
H 101/12 Bd. 43 1699-1725 Abschrift
H 101/12 Bd. 44 1699 Auszug
H 101/12 Bd. 45 1699-1721 Abschrift
H 101/12 Bd. 46 1699-1719 Abschrift
H 101/12 Bd. 47 1721-1773 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 48 1700-1724 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 49 1700 Abschrift
H 101/12 Bd. 50 1700-1712 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 51 1700-1755 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 52 1700-1702 Abschrift
H 101/12 Bd. 53 1702-1716 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 54 1700 Abschrift
H 101/12 Bd. 55 1702-1749 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 56 1702 Abschrift
H 101/12 Bd. 57 1702-1718 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 58 1704-1773 Abschrift / Auszug
H 101/12 Bd. 59 1706-1710 Abschrift
H 101/12 Bd. 60 1710 Reinschrift
H 101/12 Bd. 61 1711 Abschrift
H 101/12 Bd. 62 1718 Abschrift
H 101/12 Bd. 63 1718 Abschrift
H 101/12 Bd. 64 um 1740 Auszug
H 101/12 Bd. 65 1749 Reinschrift
H 101/12 Bd. 66 1752 Reinschrift Archiv
H 101/12 Bd. 67 1790-1791 Reinschrift
Konkordanz:
vorige Signatur alte Signaturen aktuelle Signatur
H 101 Bd. 268 A 295 Nr. 199 H 101/12 Bd. 1
H 101 Bd. 269 A 295 Nr. 199a H 101/12 Bd. 2
H 101 Bd. 270 A 295 Nr. 205 H 101/12 Bd. 3
H 101 Bd. 271 A 295 Nr. 208 H 101/12 Bd. 4
H 101 Bd. 272 A 295 Nr. 209 H 101/12 Bd. 5
H 101 Bd. 273 H 6 Nr. 945 H 101/12 Bd. 6
H 101 Bd. 274 H 6 Nr. 946 H 101/12 Bd. 7
H 101 Bd. 275 H 6 Nr. 948 H 101/12 Bd. 8
H 101 Bd. 275a zu H 6 Nr. 948 H 101/12 Bd. 9
H 101 Bd. 276 A 295 Nr. 218a H 101/12 Bd. 10
H 101 Bd. 276a A 295 Nr. 218a H 101/12 Bd. 11
H 101 Bd. 277 H 6 Nr. 949a H 101/12 Bd. 12
H 101 Bd. 278
H 101 Bd. 282 A 295 Nr. 228 H 101/12 Bd. 13
H 101 Bd. 279 A 295 Nr. 225 H 101/12 Bd. 14
H 101 Bd. 280 H 101/12 Bd. 15
H 101 Bd. 281 A 295 Nr. 220 H 101/12 Bd. 16
H 101 Bd. 283 A 295 Nr. 16 H 101/12 Bd. 17
H 101 Bd. 284 A 295 Nr. 218 H 101/12 Bd. 18
H 101 Bd. 285 A 295 Nr. 221 H 101/12 Bd. 19
H 101 Bd. 286 A 295 Nr. 222 H 101/12 Bd. 20
H 101 Bd. 287 A 295 Nr. 223 H 101/12 Bd. 21
H 101 Bd. 288 A 295 Nr. 227 H 101/12 Bd. 22
H 101 Bd. 289 H 6 Nr. 948 H 101/12 Bd. 23
H 101 Bd. 290 H 6 Nr. 950 H 101/12 Bd. 24
H 101 Bd. 290a H 6 Nr. 947 H 101/12 Bd. 25
H 101 Bd. 291 H 6 Nr. 951 H 101/12 Bd. 26
H 101 Bd. 291a A 329 U 63 H 101/12 Bd. 27
H 101 Bd. 292 A 295 Nr. 231 H 101/12 Bd. 28
H 101 Bd. 293 A 295 Nr. 233 H 101/12 Bd. 29
H 101 Bd. 293a H 101/12 Bd. 30
H 101 Bd. 294 H 6 Nr. 979 H 101/12 Bd. 31
H 101 Bd. 295 H 6 Nr. 980 H 101/12 Bd. 32
H 101 Bd. 296 A 295 Nr. 237 H 101/12 Bd. 33
H 101 Bd. 297 A 295 Nr. 238 H 101/12 Bd. 34
H 101 Bd. 298 A 295 Nr. 244 H 101/12 Bd. 35
H 101 Bd. 299 A 295 Nr. 246 H 101/12 Bd. 36
H 101 Bd. 300 H 6 Nr. 975 H 101/12 Bd. 37
H 101 Bd. 301 A 295 Nr. 242 H 101/12 Bd. 38
H 101 Bd. 302 A 295 Nr. 243 H 101/12 Bd. 39
H 101 Bd. 303 H 6 Nr. 960 H 101/12 Bd. 40
H 101 Bd. 304 A 295 Nr. 248 H 101/12 Bd. 41
H 101 Bd. 305 H 6 Nr. 953 H 101/12 Bd. 42
H 101 Bd. 306 H 6 Nr. 964 H 101/12 Bd. 43
H 101 Bd. 307 H 6 Nr. 963a H 101/12 Bd. 44
H 101 Bd. 308 H 6 Nr. 956 H 101/12 Bd. 45
H 101 Bd. 309 H 6 Nr. 965 H 101/12 Bd. 46
H 101 Bd. 310 H 6 Nr. 973 H 101/12 Bd. 47
H 101 Bd. 311 H 6 Nr. 971 H 101/12 Bd. 48
H 101 Bd. 312 H 6 Nr. 958 H 101/12 Bd. 49
H 101 Bd. 313 H 6 Nr. 966 H 101/12 Bd. 50
H 101 Bd. 314 H 6 Nr. 967 H 101/12 Bd. 51
H 101 Bd. 315 H 6 Nr. 957 H 101/12 Bd. 52
H 101 Bd. 316 H 6 Nr. 969 H 101/12 Bd. 53
H 101 Bd. 317 H 6 Nr. 957/180 H 101/12 Bd. 54
H 101 Bd. 318 H 6 Nr. 970 H 101/12 Bd. 55
H 101 Bd. 319 H 6 Nr. 954 H 101/12 Bd. 56
H 101 Bd. 320 H 6 Nr. 59 H 101/12 Bd. 57
H 101 Bd. 321 H 6 Nr. 972 H 101/12 Bd. 58
H 101 Bd. 322 H 6 Nr. 959 H 101/12 Bd. 59
H 101 Bd. 323 A 295 Nr. 247a H 101/12 Bd. 60
H 101 Bd. 324 H 6 Nr. 961 H 101/12 Bd. 61
H 101 Bd. 325 H 6 Nr. 960/183 H 101/12 Bd. 62
H 101 Bd. 326 H 6 Nr. 963 H 101/12 Bd. 63
H 101 Bd. 327 H 6 Nr. 976 H 101/12 Bd. 64
H 101 Bd. 328 A 295 Nr. 251 H 101/12 Bd. 65
H 101 Bd. 331 A 295 Nr. 252 H 101/12 Bd. 66
H 101 Bd. 332 H 6 Nr. 981 H 101/12 Bd. 67
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.