Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Zucker-Raffinerie in Minden
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Domkapitel Minden - Akten >> 17. Akzise, Zoll und Scheffelschatz
1767-1769, 1797
Enthaeltvermerke: Enthält: Rescript zu den Beschwerden über die Höhe der Zuckerpreise, Ausrichtung nach dem Hamburger Zuckerpreis statt des höheren Bremer Zuckerpreises 1767 Königliches Rescript an die Ritterschaft der Grafschaft Ravensberg: Berichtigter Plan zur Erhebung der Steuer, Zuweisung des Handels an die Städte, Beschränkung des platten Landes auf den Ackerbau, das Spinnen und das Leineweben, Preis des Leinsamens, Preis des Salzes, Sorrogat für die Abschaffung der Tabak-Ferme, Willkür der Mahlgenossen, Verpachtung der Domänenstücke in Erbpacht in der Grafschaft Ravensberg, Einfuhr von Zucker aus fremden Raffinerien, Nichtbezahlung von Fuhren durch die Krone England, Aufbringung der französischen Fourage-Contribution, Bezahlung der Demolitionen in der Grafschaft Ravensberg, Bereicherung von Unterbedienten bei den Werbungen des letzten Krieges 1768 Auskunftersuchen an den Magistrat aus den Lagerbüchern des zum Aufseher bestellten Moritz 1768 Eidesleistung der mit Material-Waren handelnden Kaufleute, Zeugenaussagen der Kaufleute über den Bezug von Zucker 1768 Königliches Rescript zur Differenz der Bremer von dem Hamburger Zuckerpreis, Mißfallen über die Ausnützung ihres Privilegs durch Harten und Moeller 1769 Bitte der Landstände an die Raffinerien zu Minden zum Verkauf des Zuckers zum Bremer Fuß 1797
Sachakte
Digitalisat vorhanden: Original für die Nutzung gesperrt. Digitalisat vorhanden
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.