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Schriftwechsel mit dem Zentralbüro über Veränderungen leitender Beamter
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I 435 (Benutzungsort: Dessau) Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft (DCGG) Dessau
Deutsche Continental-Gas-Gesellschaft (DCGG) Dessau >> 01. Leitungsakten >> 01.05. Personalwesen, wie Personalakten, Arbeits- und Lehrverträge, Auskünfte, Tarifverträge
1909 - 1911
Enthält u.a.: Verwertung eines Patents von Dr. Bueb. - Korrespondenzen mit Wilhelm von Oechelhaeuser betr. Gründung einer Vertikalofen-Gesellschaft. - Rechnung (Kopfbogen) des Hofschneiders Friedrich Bebber, Dessau. - Colorierte Postkarte des Oberingenieurs Faehndrich aus Luzern. - Personalliste 1910. - Korrespondenz betr. eine Überfahrt nach Amerika mit der "New York", 1910, Mr. Steinwedell, Cleveland, Ohio. - 22 Seiten Reisebericht von Rüster aus Amerika über den Stand der dortigen Gasindustrie. - Abschiedsessen der Direktoren Tusche und Brückner, 1910. - Zirkular über Veränderungen im Leitungsbereich vom 25.8.1911. - Beamtenwechsel im Centralbureau. - Zeitungsmitteilung zum Rücktritt von W. Oechelhaeuser sen. - Personalsachen zu Otto Petermann, Dr. W. Allner, Rüster, Dr. Samtleben, Wilsleben, Alfred Polter, Arno Jüdicke, von Dieterich, D. Rudnicki, Reister, Niemann, Möller, Auguste Preiß, Franz Triebel (Reise nach Amerika), M. Niemann, Dr. L. Gedel, Rackwitz, Kemper, Spieler, Gotthard Franz, Frau Kommerzienrat Ackermann, Ribbius, J. Niermejer, Hilfskraft Erich Möser, August Müller, Otto Kaselowsky, Friedrich Schäfer, Faehndrich, W. Röhr, P. Faust, Gotthard Franz, G. Schütz, Wilsleben, Geier, Klebe, Müller, Polter, Partheil, Schunke, Pfeil, Löwe, Mägdefessel, Neubert, Zickert, Walter, Otto Haupt (Zeugnis der Fa. F.A. Seiler, Dessau), Max Kresse, Ernst Salzenberg, Richard Gebhardt, Maurice de Blic, Leonore Köhler, Ella Bölke, Ludwig Hesse, Dr. Gedel, Syndikus Dr. Müller, Max Schreiber, Fritz Reinicke, Robert Franke, Frau Ackermann, Robert Schrader, C. Wolter, Aglaia Alberti, Otto Spieler, Fritz Reinicke, Luise Buhe, Bernhard Stöwer, Gustav Rapsch.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.