Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Münsterkirche zu Bonn
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
Enthaeltvermerke: Enthält: Verzeichnis der Ornamente und der Gelder, die der Dekan Jakob Campius zu Lüttich und Speyer gesammelt und zur Hilfe für die zerstörte und verbrannte Bonner Kirche ausgegeben hat, 1589-1592 (fol. 1-13); Verzeichnis der Spenden, die der Scholaster Alectorius alias Haen für den Ornat der zerstörten und ausgeplünderten Bonner Kirche in den Diözesen Köln, Mainz, Trier, Worms, Lüttich, Speyer und Paderborn gesammelt hat, 1589-1594 (fol. 14-19); Kapitalanleihen zum Wiederaufbau der 1689 zerstörten Kirche, mit Abschriften der Obligationen von 1690 Oktober 14 (Eheleute Gregor von Meyerhoff und Catharina Bomart, 2000 Reichstaler) und von 1745 Dezember 14, 1690-1745 (fol. 22-34); Protokoll des Dekanats-Koadjutors und Kanonikers Franz Achatius über die Auffindung von Steinsärgen beim Bau einer neuen Mauer gegenüber der kleinen Kurie, 1698 April 3 (fol. 35 f.) [vgl. Bonner Jahrbücher 139 (1934), S. 229]; Rechnung über den Umguss von 4 Glocken nach der Bombardierung der Stadt Bonn, 1692/93 (fol. 37-44); Abbruch der an die Kirche angebauten Kapelle und Verlegung von Grabstätten, 1791 (fol. 46-48); Inschriften in der Münsterkirche, mit Anmerkungen, 18. Jh. (fol. 49 f.); Vertrag über den Bau einer neuen Orgel, 1652 (fol. 51-53)
Diverse Registraturbildner
53 Blatt
Sachakte
Papier, geheftet, Umschlag Karton, fol. 1-53/48, Folio (fol. 1-13/9 Quart) - Altsignatur / Alte Titel: Cassiusstift zu Bonn R. No. 6. Nachricht von dem Kirchengebäude - fol. 1-13: Repert. R. III. No. 14
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.