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AA 0633 Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633)
Roerdepartement, Domänendirektion Aachen, Einregistrierungs- und Domänenbüros (AA 0633) >> 4. Korrespondenzen >> 4.3. Korrespondenz zwischen dem Domänendirektor in Aachen und den Empfängern der einzelnen Domänenbüros >> 4.3.23. Korrespondenz der Empfänger des Einregistrierungs- und Domänenbüros Xanten mit dem Domänendirektor in Aachen
(1753-) 1806-1807
Enthaeltvermerke: Übergabe der Orgel des Konvents Sonsbeck an den Pfarrer von Vynen; Verkauf der Uhr; Eintreibung der Strafgelder von Refraktären, u. a. durch Verkauf des Besitzes der Eltern; Arbeitsüberlastung des Empfängers Nicolas; Pachtangelegenheiten; Einnahmen des Hofes Hanselaer 1796 - 1801; Verzeichnis der Register und Papiere betr. das Gut Hanselaer; Holzverkäufe; Ablösung von Renten; Kaution des Empfängers; Haus der ehem. Kapuziner in Xanten; Güter des Herrn Vanlerberghe; Erbschaftsangelegenheiten (u. a. Erbe des ehem. Brigittiners Peter von Padua, Erbe des Kanonikers Johann Benedikt vander Mortel, mit Inventar des Nachlasses); Gesuch der Commune Büderich um Entschädigung für den Verlust von Wiesen für den Festungsbau von Wesel; Kaution des preußischen Generaldomänenpächters Felderhoff zu Uedem; Zuweisung von Gütern an die Kirchenfabrik von Appeldorn; Güter der Senatorie von Poitiers; Entschädigung des Müllers Vanderfliert zu Till (sog. Ossenbroich'sche Mühle) wegen Aufhebung dos Mahlzwangs; Güter der Pfarre Grieth; Verpachtung des Konvents der Kapuziner in Xanten an Johann Adam Emontz; Wiederaufbau des Hofs der Witwe Tenbieg (Temby); Bewerbung des Supernumerars Gossin, Sohn des Maire von Xanten, um die Stelle als Domänenexperte des Kantons Xanten (vorher Hallensleben); Güter der Amortisationskasse, die erneut verpachtet werden müssen; Deichbaukosten; Kanonikerhäuser in Xanten; Begleitschreiben des Empfängers zu Monatsübersichten mit Bemerkungen dazu; Versetzung des [Pierre Francois] Nicolas von Wadern (Saar- Departement) nach Xanten; Stempelsteuerangelegenheiten; Rückstände des Müllers von Huisberden; Reparaturen am HofUhlenbaum (ehem. Dechant des Kapitels von Xanten); Verkauf von Windbrüchen; Güter der Pfarrei Kalkar; Prozeß zwischen der Domänenverwaltung und Mathias Ten Elsen aus Xanten; rückständige Zinsen von Kapitalien; Reklamation eines Gartens durch die Kirchmeister von Xanten; Grundrenten (Allgemeines); Verpachtung eines Stücks Land neben der Schroerskathe durch das Kloster Hagenbusch an Lambert Schwarz gt. Unterberg (1781); Reklamation eines Hauses in Bedburg (derzeit im Besitz des Försters Everts) durch den Desservanten der Sukkursale Bedburg, Herrn Vanlaar; Meßstiftung des Wessel ter Linden in der Pfarrkirche von Büderich (1753); Verfall von Domänenkäufen; Prozeß gegen den Postmeister von Xanten, Joseph Heinrich Hermann Eisberg; Verkauf von Militäreffekten; Schulden der Deichgenossenschaft von Büderich gegenüber der Vikarie von Büderich; Verkauf des Schlosses Boetzelaer; Einkünfte aus den Gütern der Insel Bislich; Überschwemmungsschäden auf der Rheininsel Haasund Maasmannsward; Vergleich zwischen alter preußischer Steuer und französischer Grundsteuer (mit Namenliste); Festsetzung der Pacht für Gerhard vander Grinten, Pächter der Mühlen von Kalkar; Verkauf von preußischem Mehl in Wesel; Ernennung von Domänenexperten; Pachtkanon für die Wind- und Roßmühle des Bernhard Hardering zu Büderich unter Berücksichtigung des Verlustes durch Aufhebung des Mahlzwangs; Marktpreise für Getreide in Rheinberger Maß; Verpachtung von Festungsgelände von Wesel; Schäden des Arnold Ackermann aus Menzelen durch den Rheindeichbruch bei Ossenberg; Inbesitznahme der Insel Bislicher Insel durch den Unterpräfekten von Kleve am 20. April 1807; Güter der Kirchenfabrik Xanten; Güter der Ehrenlegion; Bewerbung des Adolph Eberhard König um die Stelle eines Supernumerars; Pachtgut des Heinrich van Wessel aus Lüttingen (ehem. Konvent Marienfrede); Verwendung der Insel von Büderich für den Bau der Festung Wesel; Verkauf der Mühle in Kalkar (bisher Guerin) durch den Notar Hopmann aus Kleve; Zahlungsaufschub für Felderhoff; Erwerb des Hofes Clevenhof durch Herrn Eisberg; Schulden des Herrn Hartefeld aus Appeldorn gegenüber der Kapelle der 10.000 Märtyrer in Xanten; Eid des Dekans von Xanten L. Thelosen (1792); Quittungen über Pachtzahlungen für den Erbpächter der Mühle von Huisberden, Andreas Huismann (1794)
Diverse Registraturbildner
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.