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. 1728: Mai-Juni 1728
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Enthält u.a.: Anspruch der Marquise von Westerloo auf den Hof Meyenberg
Enthält u.a.: Tod der Markgräfin Auguste Maria von Baden-Baden
Enthält u.a.: Gesuch des Professors Johann Eberhard Rau um eine Besoldungszulage
Enthält u.a.: Gemeinde Heuchelheim ./. Gemeinde Niederzeuzheim: Besitzrechte
Enthält u.a.: Tod der Gräfin Henriette Dorothea von Öttingen
Enthält u.a.: Heimliche Holzfällerei im Wald der Gemeinde Ellar
Enthält u.a.: Tod des Grafen Friedrich Ludwig von Nassau-Ottweiler
Enthält u.a.: Übersendung von Unterlagen im Rechtsverfahren des Johann Gottfried Giesendorff
Enthält u.a.: Geldforderungen der Familie Regemorte
Enthält u.a.: Erhebung von Geldern im Amt Stuhlgebiet
Enthält u.a.: Erhöhung der Besoldung der Professoren der Hohen Schule Herborn
Enthält u.a.: Empfehlung des Jägers Johann Peter Storch
Enthält u.a.: Bewilligung einer Kollekte für die brandgeschädigte Stadt Reutlingen
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Christian Philipp von Waldeck
Enthält u.a.: Übersendung einer 'Venus' durch Hollendius in Frankfurt am Main an Ludwig (N. N.) in Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Grafen Friedrich Christian von Schaumburg-Lippe
Enthält u.a.: Empfehlung des Schwagers des Assessors Franz aus Wetzlar zur Führung der evangelischen Stimme Nassau-Katzenelnbogens auf dem Reichstag in Regensburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Lynden de Parck, Plönnies, Herzogin Henriette Charlotte von Sachsen-Merseburg, Fürstin Auguste Friederike von Nassau-Weilburg, Reichmann, Gräfin Luise Sophie von Nassau-Ottweiler, Wilhelm Bernhard Nebel, Hollendius, Klerff
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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