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Korrespondenz des Kurfürsten Josef Clemens mit dem Statthalter Hugo Franz Graf von Königsegg
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Kurköln II, Akten (AA 0007) >> 1. Kurfürsten, kurfürstlicher Hof >> 1.15. Statthalterschaft (Vertretung des Kurfürsten in weltlichen Angelegenheiten)
1694-1695
Enthaeltvermerke: Enthält: Korrespondenz mit dem Grafen von Königsegg 1694 Mai-Juni; Freiherr von Wers wegen der Obriststallmeisterstelle; Fourageforderung der brandenburgischen Truppen; Hildesheimsche Koadjutorie; Reise Ks. nach Frankfurt; Wahl des Afterdechanten am Kölner Dom; Anleihe; Instruktion für K. als Obristhofmeister; Streit des Weihbischofs mit dem Domkapitel wegen der Gottestracht, Grav. des Klerus 20/5; Reise Kaisers nach Frankfurt 24/5; Baron Kerkam wegen der Obristwachtmeisterstelle 4/6, Regelung der Vakanz, Landtagsgrav. Versorgung der kurfürstlichen Truppen 3/6 und 4/7; Bittschrift der Frau von Bawir geboren von Kurtenbach 7/6; Staatische Garnison zu Bonn 23/6; Seelsorge zu Weismes 26/6; Entsendung des Kanzlers Zimmermann an den König von England 29/6; Kurbrandenburgische Rechnung 28/6; Dompropstei zu Köln (Herzog von Sachsen), Streit mit den Ständen wegen der Gen. Kammer. und Kriegskassenrechnung 24/9; Bestellung des Hildesheimschen Domherren von Hörde zum Rat 17/12; Ratsstelle des Freiherren von Plettenberg zu Arnsberg; Regensburger und Lütticher Postulation 29/9; Durchmarsch der zwei kurbayrischen Regimenter 3/6; Landrentmeistereibediensteter Hulsmann 14/12.
Diverse Registraturbildner
116 Blatt
Sachakte
siehe auch analoges Findbuch 101.10.1 Kurköln Geheime Registratur, S. 17-18
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.