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Personalakten, Dienstverträge bis 1945
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Personenindex:
Staab, Fritz / Staiger, Kurt / Stark, Kurt / Stern, Max / Stickel, Friedrich / Stiltz, Erwin / Stölzle, Lorenz / Strehle, Elfriede / Ströbele, Herta / Stumpf, Fritz / Stumpp, Lydia / Tamm, W. / Thomas, Hermann / Trautmann, Siegfried / Ulrich, Ernst / Unger, Günther / Utz, Wilhelm / Vollmer, Erich / Volz, Emma / Wacker, Otto / Wagenleitner, Manfred / Wager, Hermann / Waibel, Liselotte / Walter, Willy / Warth, Siegfried / Weinig, Fritz / Weiss, Karl / Weiss, Karl / Weiß, Willy / Weissert, Helmut / Widmaier, Otto / Wieland, Ruth / Wolf, Emmy / Woydt, Eduard / Zell, Irmgard / Zeller, Richard / Zimmer, Alfred / Zoeppritz, Hanns Peter
final: Forschungsinstitut für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren Stuttgart (FKFS)
Archivale
Staab, Fritz
Staiger, Kurt
Stark, Kurt
Stern, Max
Stickel, Friedrich
Stiltz, Erwin
Stölzle, Lorenz
Strehle, Elfriede
Ströbele, Herta
Stumpf, Fritz
Stumpp, Lydia
Tamm, W.
Thomas, Hermann
Trautmann, Siegfried
Ulrich, Ernst
Unger, Günther
Utz, Wilhelm
Vollmer, Erich
Volz, Emma
Wacker, Otto
Wagenleitner, Manfred
Wager, Hermann
Waibel, Liselotte
Walter, Willy
Warth, Siegfried
Weinig, Fritz
Weiss, Karl
Weiss, Karl
Weiß, Willy
Weissert, Helmut
Widmaier, Otto
Wieland, Ruth
Wolf, Emmy
Woydt, Eduard
Zell, Irmgard
Zeller, Richard
Zimmer, Alfred
Zoeppritz, Hanns Peter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.