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Berggerichtliche Sachen aus dem Freien Grund Burbach und aus Neunkirchen
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Fürstentum Siegen, Landesarchiv - Akten >> 23. Bergwerke, Hütten und Hämmer >> 23.1. Verordnungen und generelle Angelegenheiten
(1570) 1671-1749
Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Stollengerechtigkeit des Hans Georg Reichmann zu Dillenburg auf dem Sparrenberg (1684); Bescheid der saynischen Kanzlei zu Hachenburg betreffend die Differenzen zwischen Johann Jacob Reichmann von der Wildau und Johannes Schütze und Konsorten zu Wilnsdorf wegen des Kaufs des so genannten Sparrstollens (1687); Besichtigung des Bergwerks auf der Obersten Büchen (1690); Besichtigung des Sparrstollens (1692); Streit zwischen den Oberbücher Berggewerken und den Sparrenberger Berggewerken wegen des Aufhauens von Stollen (1692); Berichte des B. F. Saltzmann zu Berleburg über Bergwerksangelegenheiten (1729); Auszug aus einem Bergwerksprivileg des Kaisers Maximilian II. aus dem Jahr 1570; Differenzen zwischen des Streitberger Eisengewerken auf dem Sparrenberg und den Oberbücher Gewerken (1693) Differenzen zwischen den Unterbücher Gewerken und den Gewerken des so genannten Schwarzen Arbachs (1698); Eingaben verschiedener Berggewerken aus Kassel wegen einiger Bergwerksanteile des so genannten Baudenbergs im Freien Grund Selbach und Burbach (1723-1724, 1732); Bezahlung von Schulden der Oberste Weinsmänner-Gewerken an die Unterste Weinsmänner-Gewerken (1749); Besichtigung des Obersten Streitbergs durch die Bergschöffen Dunckel und Höver (1717); Transaktion zwischen den Unterbücher Eisengewerken und den so genannten Schwarzen Arbach-Gewerken wegen des Senkens unter dem letzten Stollen (1698); Vergleich zwischen dem gräflich von Manderscheid und Saynischen Kanzleiverwalter Conrad Fischer und dem nassauischen Rat Gottfried Reichmann vom 23.06.1671 zur Beilegung von Streitigkeiten der Erben des Bergs auf der Buchen oberhalb von Salchendorf; Verbot des Erbstollens für die Schwarzen Arbach-Gewerken (ohne Datum); Besichtigung des Bergs auf der Obersten Buchen bei Salchendorf (1683); Angelegenheiten der Fundgrube und Stollengerechtigkeit der Ramberger Berggewerken (1729); Bergverständiges Gutachten im Streit zwischen den Ramberger Berggewerken und den Aßenbacher Berggewerken wegen einer Stollengerechtigkeit (1726); Klärung der Bergwerksfreiheit auf dem so genannten Toten Hermann im Struthüttener Wald (1731); Klärung der Stollengerechtigkeit der Obersten und Untersten Bücher Stollengewerke (1683-1684); Verbot für die Untersten Bücher Gewerken zur Treibung ihres Stollens nach der Schwarzen Arbach (1684); Bescheid der Bergschöffen im Streit zwischen den Streitberger Gewerken und den so genannten Obersten Büchen und Kobers Gewerken (1693); Bescheid der Bergschöffen im Streit zwischen den alten und neuen Streitberger Gewerken wegen Absenkung eines Schachtes (1732); Beraubung des Gelbe Höhe genannten Bergwerks in der Gemarkung Kreuzbach (1738); Diebstahl von Eisenerz auf dem Bergwerk Eisenzeche (1738); Revisionssache der Baudenberger Berggewerken wegen der Berg- und Hüttenrechnung (1740); Supplik des Bergschöffen Johann Hieronymus Schneider zu Neunkirchen wegen Schuldforderungen vom Conrad Eißbrand (1740). Korrespondenten u.a.: Schultheiß Baurmeister (Neunkirchen), Henrich Weinschmidt, Johann Jacob Kleine, B. F. Saltzmann (Berleburg), Johann Jacob Lentz, Salomon Putras (Kassel), Caspar Thomas Bourdon (Kassel), Henry Dubré (Kassel), Johann Burgener (Kassel), von Fleischbein (Dillenburg), Johann Adam Dellet/Dillet (Kassel), Johann Förg Höster, Schultheiß Baurmeister (Neunkirchen), Philippi (Burbach), Johann Wilhelm Raben (Neunkirchen), Bergschöffe Johann Adam Dunckel (Salchendorf), Bergschöffe Johann Georg Höver (Salchendorf), Avemann (Hachenburg), Kanzleiverwalter Conrad Fischer, Rat Gottfried Reichmann, Berggeschworener Johann Peter Deilmann, Schulte (Altenkirchen), Berggeschworener Johann Henrich Schreyter, Vogt Beel, Valentin (Berleburg), J. W. Scholer (Romberg), Bergschöffe Johann Hieronymus Schneider (Neunkirchen).
80 Bl.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.