Auf unserer Webseite werden neben den technisch erforderlichen Cookies noch Cookies zur statistischen Auswertung gesetzt. Sie können die Website auch ohne diese Cookies nutzen. Durch Klicken auf „Ich stimme zu“ erklären Sie sich einverstanden, dass wir Cookies zu Analyse-Zwecken setzen. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen hier einsehen und ändern.
Cappes [Kappes, Johann Daniel], Rat des Hauses Salm-Grumbach in Wertheim
Anmelden
Um Merklisten nutzen zu können, müssen Sie sich zunächst anmelden.
D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 3 Buchstabe C
1800, 1824, 1829, 1832, 1838
Enthält u.a.: Dankschreiben [Johann Daniel ?] Cappes für erhaltene zehn Louisdor zur Erziehung seiner beiden Töchter; traurige Situation aufgrund der Emigration; Hoffnung auf weitere Unterstützung durch den Landgrafen, 1800
Enthält u.a.: Schreiben des Sohnes des früheren Privatsekretärs Ludwigs X., [Johann Daniel ?] Cappes, an den Erbprinzen: Bitte um Unterstützung nach Verlust seiner Stellung als Kapitän des Infanterieregiments in Chartres infolge der jüngsten Unruhen, 1824
Enthält u.a.: Bittgesuche einer Tochter [Johann Daniel ?] Cappes, Dorothea Henriette, verwitwete Thomas, an den Erbprinzen, das väterliche Haus in Pirmasens aus Geldmangel nicht verkaufen zu müssen; die Ersparnisse ihres verstorbenen Mannes seien verbraucht, ihre drei Kinder könne sie nicht versorgen, 1829, 1832
Enthält u.a.: Gesuch der Wilhelmine Cappes um Reisegeld nach dem Tod ihrer Mutter, 1838
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Kappes, Johann Daniel
Vermerke: Deskriptoren: Kappes, Wilhelmine
Vermerke: Deskriptoren: Chartres
Vermerke: Deskriptoren: Wertheim:Einwohner
9 Bl.
Vgl. auch: O 30 du Thil Nr. 93: Denkwürdigkeiten (Entwürfe und Abschriften)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.