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New School. Graduate Faculty
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Enthält: Dokumente, die Verwaltungsangelegenheiten und Fragen der akademischen Selbstverwaltung der Graduate Faculty bzw. des Philosophy Departments der New School for Social Research betreffen. Stück HJ 3-27-54 enthält den Durchschlag eines masch. Schreibens und einen masch. Brief von Hans Simons, dem damaligen Präsidenten der New School, der Hans Jonas mitteilt, daß er zum Gastprofessor an der New School für das Jahr 1955 ernannt wird. HJ 3-27-1 ist ein masch. Brief von John R. Everett, dem damaligen Präsidenten der New School. Er teilt Hans
Bamberg, Mr.
Baxter, Norma
Berliner, Ellen
Birnbaum, Norman
Bleich, J. David
Boas, George, 1891 -
Bunge, Mario Augusto
Cairns, Dorion, 1901 - 1973
David, Henry
Embree, Lester E.
Everett, John Rutherford, 1918 -
Greenbaum, Joseph J.
Greene, Murray, 1920 -
Gourevitch, Victor
Gurwitsch, Aron
Hampshire, Stuart, 1914 -
Hans, Aron
Hartshorne, Charles, 1897 -
Hosiosky, Issai
Klein, Jacob, 1899 - 1978
Merlan, Philip, 1897 - 1968
Morgenbesser, Sidney, 1921 -
Salomon, Albert
Simons, Hans, 1893 - 1972
Shear, J. (Jonathan)
Staudinger, Hans, 1889 - 1980
Strauss, Leo.
Tannenbaum, Frank, 1893 - 1969
Wallach, Hans, 1904 -
White, Howard B., 1912 - 1974
Woodward, Beverly
Yaffe, Martin D.
56 Stücke (160 Bl.) und 1 Prospekt.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.