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[Inventuren und Teilungen]
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Gemeindearchiv Salmbach (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA SAL / 842
Gemeindearchiv Salmbach (Nutzung über die Gemeinde Engelsbrand), GA SAL Gemeindearchiv Salmbach
Gemeindearchiv Salmbach >> 9133 Inventuren und Teilungen
1884-1890
Enthält: Reichstetter, Georg Jakob (Realteilung, Nr.701, vorher 436); Bub, Michael und Anna Barbara, geb. Rathfelder (Beibringens-Inventur, Nr.702, vorher 155); Fuchs, Johann (Eventualteilungsurkunde, Nr.702 a, vorher 334); Kusterer, Johann Georg Witwe (Realteilung, Nr.703, vorher 167); Dittus, Friedrich und Anna Maria, geb. Pfrommer (Beibringens-Inventur, Nr.704, vorher 318); Reichstetter, Georg Friedrich (Realteilung, Nr.705, vorher 352); Schöninger, Friedrich und Rosina Maria, geb. Hegele (Realteilung, Nr.706, vorher 406); Krauss, Martin und Elisabethe Katharina, geb. Weik (Realteilung, Nr.707, vorher 294); Pfrommer, Jakob Friedrich (Verlassenschaftsauseinandersetzung, Nr.708, vorher 188); Stöhr, Jacob (Verlassenschaftsverhandlung, Nr.709); Kraft, Friedrich (Zubringensinventur, Nr.710 a, vorher 373); Fuchs, Johann Gottlieb und Christine, geb. Bauer (Beibringens-Inventur, Nr.710, vorher 359); Maisenbacher, Jacob und Karoline, geb. Kraft (Beibringens-Inventur, Nr. 712, vorher 41); Dittus, Georg Jacob und Katharine, geb. Wohlleber (Eventualteilung, Nr.713, vorher 13); Dittus, Georg Jakob und Margarethe, geb. Heinz (Beibringens-Inventur, Nr.714, vorher 291); Blaich, Michael und Gottliebin, geb. Breckle (Beibringens-Inventur, Nr.715, vorher 249); Walz, Karl Wilhelm und Louise, geb. Schroth (Beibringens-Inventur, Nr.716, vorher 67); Schwemmle, Gottlieb und Christine, geb. Weik (Beibringens-Inventur, Nr.717, vorher 21); Weik, Matthäus (Armutsurkunde, Nr.718, vorher 177); Gann, Johannes Michael und Maria Katharina, geb. Schwemmle (Vermögens-Einweisung, Nr.719, vorher 143); Funk, Johannes (Real- und Eventualteilung, Nr.721, vorher 426); Burkhardt, Johann Martin und Anna, geb. Funk (Beibringens-Inventur, Nr.723, vorher 233); Schöninger, Michael (Eventualteilungsurkunde, Nr.723 a, vorher 277); Stöhr, Mathilde Karoline (Auszug aus Verlassenschaftsverhandlung, Nr.724); Schroth, Jacob und Karoline, geb. Wacker (Eventualteilungsurkunde, Nr.725, vorher 232))
Bem.: Die einzelnen Inventuren und Teilungen haben zwei Nummern; die zuletzt genannte ist vermutlich die ältere.
1 Bü. (6 cm)
Form: A
Archivale
Walz, Karl Wilhelm
Weik, Matthäus
Walz, Louise
Gann, Maria Katharina
Fuchs, Johannes
Stöhr, Jakob
Stöhr, Mathilde Karolina
Blaich, Gottliebin
Schwemmle, Gottlieb
Gann, Johannes Michael
Fuchs, Christine
Funk, Johannes
Schroth, Karolina
Schwemmle, Christine
Schöninger, Michael
Blaich, Michael
Bub, Anna Barbara
Schroth, Jakob
Fuchs, Johann Gottlieb
Schöninger, Rosina Maria
Bub, Michael
Reichstetter, Georg Friedrich
Reichstetter, Georg Jakob
Pfrommer, Jakob Friedrich
Burghardt, Johann Martin
Dittus, Anna Maria
Dittus, Georg Jakob
Maisenbacher, Jakob
Maisenbacher, Karolina
Dittus, Friedrich
Krauß, Martin
Krauss, Elisabeth Katharina
Dittus, Katharina
Kraft, Friedrich
Kusterer, Johann Georg
Dittus, Margarethe
Schöninger, Friedrich
Burghardt, Anna
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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