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Briefe des Landgrafen Georg an Landgraf Ernst Ludwig (14 Briefe)
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D 4 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Großherzogliches Haus >> 19 Landgraf Ernst Ludwig (Gotha 15.12.1667 - Schloß Jägersburg b. Darmstadt 12.9.1739) >> 19.5 Korrespondenzen
1685, 1695, 1700-1704
Enthält u.a.: Berichte des Landgrafen Georg über seine Aufenthalte zu Straßburg, Belfast, London und Lissabon
Enthält u.a.: Gesuch des Landgrafen Ernst Ludwig zur Ausstellung einer Vollmacht durch Landgraf Georg zur Lehenshuldigung in Mainz
Enthält u.a.: Übersendung eines Pferdes nach Darmstadt
Enthält u.a.: Gesuch des Landgrafen Georg um Übersendung militärischer Schriften
Enthält u.a.: Mitteilungen des Landgrafen Georg über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Verhandlungen über die Stellung von hessen-darmstädtischen Regimentern zum holländischen Kriegsdienst
Enthält u.a.: Vergleich des Landgrafen Georg mit Don Quixote
Enthält u.a.: Verhandlungen über Geldsachen
Enthält u.a.: Mitteilung über die Ernennung des Landgrafen Georg zum Vizekönig von Aragon
Enthält u.a.: Erklärung des Landgrafen Georg über den Ort eines Schatzes zu Darmstadt (Abschrift)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Ernst Ludwig (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1667-1739)
Vermerke: Deskriptoren: Georg (Hessen-Darmstadt, Landgraf, 1669-1705)
Vermerke: Deskriptoren: Straßburg
Vermerke: Deskriptoren: Mainz
Vermerke: Deskriptoren: Belfast
Vermerke: Deskriptoren: London
Vermerke: Deskriptoren: Lissabon
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.