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Hofverwaltung in Nassau-Hadamar
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Enthält u.a.: Gutachten zur Verbesserung des Landesverwaltung in Nassau-Hadamar, 1610-1611
Enthält u.a.: Skizzen zweier Devisen ('Dei me dextra tuetur', 'Iehovae floreo succo') anlässlich der Eheschließung des Grafen Johann Ludwig von Nassau-Hadamar mit Gräfin Ursula zur Lippe, [1617]
Enthält u.a.: Beschaffung von Pflanzen in Frankfurt, 1618
Enthält u.a.: Beschaffung von Nahrungsmitteln, 1618
Enthält u.a.: Eintreibung von Schweinen in die nassau-hadamarischen Waldungen, 1618
Enthält u.a.: Ausbau des Hofes Schnepfenhausen, 1620
Enthält u.a.: Einräumung der herrschaftlichen Wohnung im Schloss Beilstein, 1625
Enthält u.a.: Annahmen von Soldaten aus Dillenburg und Greifenstein in nassau-hadamarischen Dienst (mit Namensverzeichnis), 1626
Enthält u.a.: Lieferung von Zeitungen (Avisen) durch den Buchhändler Johann Schmittlin in Frankfurt, 1627
Enthält u.a.: Einquartierung der Landgräfin Amelie Elisabeth von Hessen-Kassel in Hadamar auf dem Weg nach Bad Ems (mit Fourierzettel), 1628
Enthält u.a.: Lieferung von Fisch- und Vogelgarn, 1628
Enthält u.a.: Eheschließung der Sophie Sidonie von Grünberg, 1631
Enthält u.a.: Verwahrung des Heinrich Wort in Hadamar gegen die Vorwürfe der Unterstützung Dänemarks und Braunschweigs, 1630
Enthält u.a.: Reise der Pfalzgräfin Luise von Zweibrücken nach Hadamar, 1632
Enthält u.a.: Verzeichnis der von Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar nach Diez mitgeführten Hofstaats, o. D.
Enthält auch: Anspruch der Gräfin Juliana von Solms, geborene Gräfin von Nassau-Dillenburg, auf einen Wittumssitz in Butzbach, 1630
Enthält auch: Anspruch des Johann von der Recke auf den Nachlass des Wilhelm von Winnenberg, 1637
Enthält auch: Organisation der Hofhaltung in Siegen, o. D.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.