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Erteilung von Heimats- und Staatsangehörigkeitsscheinen
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Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945
Akten der Stadtverwaltung: Historisches Archiv bis 1945 >> II. Stadtverfassung, Allgemeine Verwaltung >> 16. Anerkennung von Staats- und Heimatangehörigkeit (siehe auch IX/48)
1880
Magistrat
Archivale
Bänder, Johann Friedrich
Becker, Martha Dorothea Marie
Behren, Wilhelmine Margaretha Dorothea
Bänder, Fanny Christine Lucia
Bock, Karoline Dorothea
Biel, Anna Friederike Henriette
Brütt, Wilhelmine Marie Auguste
Blunk, Sophie Elisabeth Christiane
Bremer, Emma Dorothea Maria
Dierks, Amalie Sophie Catharina
Davids, Magdalena Catharina
Delfs, Johanna Christine
Dollase, Marie Wilhelmine
Druwe, Auguste Magdalena Henriette
Diedrichsen, James Theodor Heinrich
Freese, Christine Margarethe
Flamme, Pauline Charlotte Johanne
Fischer, Margarethe Magd. Louise
Giese, Pauline Dorothea Friederike
Giese, Detlef Heinrich
Gasau, Christian Gottfried
Grube, Amalie Emilie Henriette
Hansen, Johannes Detlef Peter
Herbst, Heinrich Ludwig Johann
Hulbe, Georg Ernst Friedrich
Haß, Margarethe
Heitmann, Dorothea Eleonore Louise
Hodorff, Marie Charlotte Auguste
Hinrichsen, Olga Anna Marta
Holtzmann, Caroline Margarethe Johanna
Hertz, Clara Marie Christine Dorothea
Hodorff, Christine Catharina Wilhelmine
Hinrichsen, Louise Marie Henriette
Jöhnk, Margaretha Dorothea
Jens, Leonore Nicoline
Jensen, Christine Margarethe Christine
Jensen, Caroline
Isaaksohn, Emma
Kruse, Anna Marie
Kröger, Carsten
Klindt, Elise Auguste Friederike
Klindt, Louise Theodore Caroline
Klindt, Anna Johanna Christine
Klee, Rudolph Johannes Martin
Kähler, Rudolph Carl Friedrich
Klepper, Thekla Emilie Theodore
Kruse, Sophie Dorothea Caroline
Krüger, Marie Sophie Christine
Kühl, Elisabeth Dorothea Georgina
Kähler, Anna Elisabeth
Lisch, Dorothea Johanna Maria
Lucks, Jürgen Friedrich
Liebhardt, Sophie Johanna Christine
Lorenz, Caroline Marie
Mohr, Pauline Marie Dorothea
Maschmann, Johann Heinrich
Möller, Bertha Auguste Elise
Mahnke, Emma Margarethe Dorothea
Meyer, Hermann Emil
Möller, Caroline Louise
Mißfeldt, Emma Margarethe Caroline
Möller, Dorothea Margarethe Marie
Martens, Dora Christine Marie
Matthießen, Carl Wilhelm Christian
Martens, Robert Heinrich Carl
Nöhren, Maria Magdalena
Neels, Agnes Amalie Henriette
Pape, Margaretha Auguste
Poppendiecker, Emma Catharina Amalie
Pries, Wilhelm Friedrich Martin
Stocks, Arndt Johannes Theodor
Schütt, August Heinrich Karl
Schellhase, Cäcilie Catharine
Schütt, Andreas Heinrich Leonhard
Saggau, Heinrich Friedrich
Tröglen, Sophie Mathilde Johanna Henriette
Vogelberg, Sophie Dorothea Friederike
Voß, Marie Caroline
Weinberg, Caroline Louise
Witt, Line Marie Catharine
Wegner, Bernhard Max August
Weinberg, Christine Hermine Maria
Witt, Wilhelmine Marie Dorothea
Wahl, Laura Wilhelmine Caroline
Wilkens, August Wilhelm
Wulf, Johann Christian Friedrich
Ziese, Henriette Dorothea Christine
Zacharias, Heinrich Carl Moritz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.