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Stadt Rottweil bevollmächtigt Bürgermeister Heinrich den Kanzler, Schultheiß Hans Bock, Lienhard Schappel, Heinrich den Roten und Benz Dornheim zu einer Tagfahrt mit Graf Fritz von Hohenzollern d. Ä. vor dem Grafen Rudolf von Sulz d. Ä. zu Balingen.
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Stadt Rottweil bevollmächtigt Bürgermeister Heinrich den Kanzler, Schultheiß Hans Bock, Lienhard Schappel, Heinrich den Roten und Benz Dornheim zu einer Tagfahrt mit Graf Fritz von Hohenzollern d. Ä. vor dem Grafen Rudolf von Sulz d. Ä. zu Balingen.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 203 Rottweil, Reichsstadt
Rottweil, Reichsstadt >> 1. Urkunden >> 15. Jahrhundert
1400 August 4 (Mittwoch vor Sankt Oswaldtag)
Urkunden
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: ein anhängendes Siegel
Publiziertes Regest: vgl. Günter: Urkundenbuch, S. 245, Nr. 612;
Bock, Hans; Schultheiß
Dornheim, Bentz; Schultheiß, um 1400
Hohenzollern, Fritz d. Ä. Graf von
Kanzler, Heinrich; Bürgermeister von Rottweil
Rot, Heinrich
Schappel, Lienhart (=Leonhard); um 1386-1477, Schultheiß von Rottweil
Sulz, Rudolf III. von; Graf, 1390-1431
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.